Presse

2010

Elektra (Teatro Massimo Bellini – Catania)

„Ancora più spazio andrebbe riservato alla conduzione orchestrale. Will Humburg per la prima ha fatto sentire che cosa sia l’impeto oltre il melisma e ha condotto la direzione con titanica enfasi, con instancabile furia, trascinando la possente orchestra la cui sonorità si slagava per tutta la vasta sala. Insomma uno spettacolo di assoluta perfezione la cui incisione si imporrebbe immediatamente sul mercato mondiale.“

– La Sicilia, Sergio Sciacca

2009

Die Tote Stadt (Teatro Massimo Palermo)

„Will Humburg ha diretto l’orchestra del Massimo con precisione, competenza, mirando ad un equilibro tra fossa, bande sul palco e cantanti; esaltando la varietà timbrica di questa partitura e la sua natura doppia leggerezza/drammaticità, dando corpo alla tessitura orchestrale e respiro al canto e alle sue melodie.“

– La Repubblica, Piero Volante

2009

L’Italiana in Algeri (Oper Köln)

„Will Humburg dirigiert und entlockt dem animierten Gürzenich-Orchester instrumentale Köstlichkeiten am Laufband.“

– Kölner Stadt-Anzeiger, GB

2008

Un ballo in maschera (Oper Bonn)

„Will Humburg spricht eine deutliche Sprache. Er zeichnet die Partitur mit klaren Strichen nach, wobei er keine Angst vor großen Gefühlen hat. Seine präzise Lesart macht sich in einer ungeheuer dynamischen Wiedergabe bemerkbar, in der Leidenschaft ebenso zu erkennen ist wie Zärtlichkeit und Trauer. Und auch die diffizilen Wechsel zwischen Bühnenmusik und großem Orchestersound funktionieren mit beeindruckender Perfektion.“

– General-Anzeiger, Bernhard Hartmann

„Humburg hat nicht nur eine kompetente Werkanalyse fürs Programmheft verfasst, es gelingt ihm auch, vieles davon umzusetzen, ohne dabei trocken-akademisch oder ‚pädagogisch‘ zu dirigieren. Man freute sich über die geradezu kammermusikalische Transparenz, die Ausgewogenheit der Gruppen und des Gesamtklangs, die nie nachlassende Spannung und pulsierende Glut des Musizierens, das große Gespür für Rubati, die Flexibilität der Tempi, nicht zuletzt in den großen dramatischen Momenten, in denen er Tenor und Sopran durch geschicktes Anziehen sehr entgegenkam, die inspirierenden, abwechslungsreich gestalteten Begleitfiguren, die stets kontrollierte Lautstärke – ein großes Kompliment an den unermüdlichen, uneitlen Motivator und Arbeiter im Graben.“

– Online Music Magazin, Thomas Tillmann

2008

Eis und Stahl (DVD Arthaus 101232)

„Auch die musikalische Aufnahmequalität ist gut, die knisternde Spannung wird weitergeleitet. Will Humburg am Pult mobilisiert und elektrisiert das Saarländische Staatsorchester wach und aggressiv und stützt das Ensemble sicher, so dass es souverän agieren kann.“

– Das Opernglas, Brigitte Kempen

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