Presse

2013

Il Trittico (Oper Köln)

„Ein besonderes Ereignis der Puccini-Produktion ist zweifelsohne der Dirigent WILL HUMBURG. … das Klangergebnis mit seinen Farbdetails und der subtilen Agogik ist frappierend und faszinierend. Und wer die Einführungsmatinee einige Tage zuvor erlebte, kam aus dem Staunen nicht heraus über die Wissensfülle dieses vitalen Musikers und seine Fähigkeit, seine Kenntnisse rhetorisch lebendig und unakademisch zu vermitteln.“

– Der neue Merker, Christoph Zimmermann

„Das Orchester wurde von Will Humburg zu Höchstleistung angetrieben. Hier stimmte alles, dramatische Wucht, Temperament, aber auch das Gespür für die wunderbaren lyrischen Ergüsse, zu denen Puccini auch fähig ist.“

– Generalanzeiger Bonn, Bernhard Hartmann

„Musikalischer Spiritus Rector des Abends ist Will Humburg, der sicherlich als einer der besten Operndirigenten bezeichnet werden darf, denn mehr kann man nicht aus Puccinis wundervollen Partituren herausholen…“

– Der Opernfreund, Martin Freitag

„Höhepunkt in diesem Teil ist gewiss das Gürzenich Orchester Köln unter der Leitung von Will Humburg, das den melodramatischen Tonfall des Stückes genau trifft und die Aussage des Stückes auch ganz ohne Regie allein aus der Musik heraus hätte tragen können.“

– Online Musik Magazin, Thomas Molke

2012

La Forza del Destino (Oper Köln)

„Will Humburg dirigierte mit Wucht und biegsamer Spannkraft“

– Welt – Manuel Brug

„Will Humburg gehört zweifellos zu den großen Verdi Dirigenten unserer Zeit – wie sorgfältig und konzentriert er musikalische Details herausarbeitet, wie aufmerksam er die Sänger führt und begleitet.“

– Online Musik Magazin – Thomas Tillmann

„Musikalisch weiß Will Humburg von der ersten Note an zu packen, schon im beliebten Vorspiel meint man durch kleine Details die bekannten Melodien gleichsam neu und frisch zu hören, lyrische Inbrunst wechselt mit dramatischer Emphase, ich glaube Verdi selbst hätte große Freude an dieser ausgefeilten Interpretation, mit dem wirklich in allen Gruppen fantastisch aufspielenden Gürzenich-Orchester, gehabt.“

– Der Opernfreund – Martin Freitag

„Der Verdi und Italien-erfahrene Dirigent Will Humburg und das Gürzenich-Orchester Köln finden schon mit dem Schicksalsmotiv der Ouvertüre zu exzellenter Form. Die unterschiedlichen Spannungselemente des Werkes, bunter Volkstrubel, Leidenschaft, Kriegsgetümmel wie Humoresken zeichnen Humburg und das Gürzenich-Orchester mit ungekappter Energie, subtil wie mit rhythmischer Vehemenz. Große Gefühle interpretiert das Orchester beredt und beweglich, bis hin zu den von Verdi geforderten tiefen Blechregistern.“

– IOCO – Victor Jarosch

2011

Der Ferne Klang (Oper Bonn)

„Unangefochtener Star des Abends aber war Dirigent Will Humburg; er hatte die disparaten Proportionen des Raumes mit teilweise riesigem Ensemble zu bewältigen und gleichzeitig über die spürbaren Brüche in Schrekers Partitur hinüber zu leiten. Daraus eine Einheit zu formen, woran Schreker jahrelang gefeilt und umgearbeitet hat, bleibt Humburgs wesentlicher Verdienst!“

– Der neue Merker, Dezember 2011

„Es ist ein Phänomen, wenn dieser Mann am Pult steht: Will Humburg. Partituren erklingen in einer ausgeloteten Tiefe, als wenn man sie zum ersten Mal erlebte. Auch in Bonn stellte sich das “Wunder” Humburg bei Franz Schrekers grandiosem Erstling “Der ferne Klang” wieder ein, dabei sind es noch nicht einmal die üppigen “Show-Effekte” im zweiten Akt, mit Chor-Auftritten im gesamten Saal, diversen Orchestern und Zigeunerkapellen, die der Pultmagier wie selbstverständlich zusammenhält, sondern es sind die feinzisilierten Klangeffekte, die Humburg aus der Partitur hervorzuzaubern weiß: So die Klangmagie des dritten Vorspiels und vor allem gegen Schluss die sphärischen Klänge der Äolsharfe und das sinistere Vogelgezwitscher, das den Tonkünstler Fritz todesmystisch in eine andere Welt entführt. Unter Humburgs Stabführung wächst das Beethoven Orchester Bonn über sich hinaus.“

– Der neue Merker, Dirk Altenaer, Januar 2012

„Mit Will Humburg als einem souveränem, im besten Sinne zugleich akribischen wie routinierten Rundum-Dirigenten als Zentrum, wird „Der ferne Klang“ am Opernhaus Bonn als ein Totaltheater zum Ereignis. So gelingt dort die mit Abstand überzeugendste Aufführung dieser Oper, die der Rezensent jemals gehört hat.“

– Neue Musik Zeitung, Peter. P. Pachl, Januar 2012

„Möglich ist das freilich nur, wenn am Pult ein Dirigent wie Will Humburg steht, der die Fäden zusammenhält. Er ist die perfekte Mischung aus Präzision und Inspiration. Die Musiker des Beethoven Orchesters reagierten mit instrumentalem Hochdruck, brachten die Farben des Instrumentations-Zauberers Schreker aufs Herrlichste zum Leuchten.“

– Generalanzeiger Bonn, Dezember 2011

„Bei Will Humburg blüht das Orchester auf, wie selten so gehört. Jenes vibrierende Klangspektrum, das dem Zuhörer fast unter die Haut geht (ähnlich wie bei Gustav Mahler), realisieren die Musiker des Beethoven-Orchesters aufs Brillanteste. Das Orchester klingt eben genau wie es Schreker wollte „luftig“ und nicht schwülstig …
… DER OPERNFREUND vergibt insgesamt 6 Sterne von 5 möglichen und setzt die Bonner Oper auf Platz eins seiner internen Hitparade „Bestes Opernhaus“. Meine übliche Aufforderung „Hinfahren!“ kann ich mir ersparen, denn die europäischen Opern/Schreker-Fans sind schon praktisch alle in Bonn eingebucht. Der 6. Stern gebührt alleine dem genialen Dirigenten Will Humburg – dem wahren Superstar dieser Produktion. Die Opernfreund-Redaktion ist sich einig in der Verleihung des Titels „Dirigent des Jahres.“

– Der Opernfreund, Peter Bilsing, Dezember 2011

„In dieses Konzept passt auch, dass Dirigent Will Humburg so vollständig spielen lässt, wie sie nur selten zu hören ist. Er hält auch die kompliziertesten rhythmischen Passagen souverän zusammen, lässt das erotische Flirren von Schrekers harmonischen Extravaganzen schweben und gibt allen Beteiligten ebenso klare wie enthusiastischen Zeichen.“

– Deutschlandradio Kultur, Uwe Friedrich

„Ein Riesenorchester, ergänzt durch eine Zigeunerkapelle und ein Fernorchester sowie mehrere, teilweise simultan im Raum verstreute Chöre sorgen für einen Surround-Effekt, der den Zuschauer geradezu in die Sessel drückt. Das erfordert nicht nur einen versierten Dirigenten, sondern zugleich einen Klangregisseur, der die Massen steuern kann. Und als der bewährte sich erneut Will Humburg, der mit traumhafter Sicherheit die differenzierten Klangschichten leuchtkräftig zum Klingen brachte. Dabei folgte ihm nicht nur das Beethoven Orchester flexibel und präzise, sondern auch die verstärkten Chöre der Bonner Oper.“

– Aachener Zeitung, Pedro Obiera

„Den lautesten Applaus bekam an diesem umjubelten Bonner Premierenabend aber Dirigent Will Humburg. Souverän im wohlorganisierten Chaos des Raumklangs, mit feinnervigem Klangsinn, energisch und hellhörig führt er das groß besetzte Beethoven Orchester, die verschiedenen Bühnenmusiken, Chor und Extrachor und das riesige Solistenensemble zu einer großartigen Gesamtleistung.“

– WDR 5 Scala

2011

Aida (Oper Köln)

„Musikalisch zündet der Abend in jeder Hinsicht. Will Humburg dirigiert elektrisierenden Verdi, das Gürzenich-Orchester klang selten so delikat und zugleich angriffslustig, perfekt synchronisiert sind die riesigen Chöre.“

– Rheinische Post, Regine Hüller

„Ebenso auch das Gürzenich-Orchester Köln, stets inspiriert von seinem Dirigenten Will Humburg, bewährt an den großen Opernhäusern der Welt, nicht zuletzt in denen von Verdis italienischer Heimat.“

– Epoch Times online, Bernd Kregel

„Prima la musica! Dass ich mit dem wirklich begnadeten Gastdirigenten Will Humburg anfange, hat seine Gründe, denn lange, sehr lange hat man nicht so eine Weltklasseleistung des Kölner Gürzenich Orchesters gehört. Dieser Teufelskerl Humburg dirigiert eine Aida, die nicht von dieser Welt zu sein scheint. Es ist nicht nur das forcierte, teilweise geradezu kühne Tempo, welches nachhaltig beeindruckt, sondern es ertönen wahre Feuerpyramiden, eruptive Vulkanausbrüche aus dem Orchestergraben, im begnadeten Wechsel mit samtweichen, zart strömenden und geradezu melismenhaft betörenden Linien und Lyrismen. Was für eine Aida! Dabei verzichtet Humburg keinesfalls auf das Große, das Schmetternde z.B. beim Triumphmarsch oder dem kongenial arrangierten Auftritt der furiosen Chöre aus allen Türen, Öffnungen und Rängen des Opernhauses (Hilsdorf lässt grüßen!); sogar die echten Aida-Trompeten fehlen nicht. Aber dieser Klang hat Souveränität, hat Präzision und nichts von der üblichen Beliebigkeit des „Rumtata“ trivialer Kirmesmusik, wie wir sie ja leider fast überall präsentiert bekommen. Hier glimmt eine Zündschnur, hier brodelt es im Unterbewussten, mögen die Fanfaren auch noch so golden brillieren. Wir entdecken diesen Triumphmarsch neu. Unerhört evoziert diese Musik plötzlich Adrenalinstöße, wo man sich früher gähnend abgewandt hat. Das geht wahrlich unter die Haut, der Puls beschleunigt sich. Bravo, Bravissimo! Ein unerhörter, vielleicht endlich der wahre Verdi.“

– Der Opernfreund, Peter Bilsing

„Ein tristanesker Akzent, den Dirigent Will Humburg, italianita-kompetent wie kaum ein anderer, aufgreift und mit dem Gürzenich-Orchester belcantesk betörend bestätigt.“

– Rheinkultur, Journal der Theatergemeinde 2/3 2011

2011

Il Barbiere de Siviglia (Teatro Massimo Bellini – Catania)

„Applausi convinti e scroscianti anche per l’intero cast di cantanti, acrobati, danzatori, giocolieri, il coro diretto da Tiziana Carlini, e l’ottima orchestra condotta dal direttore artistico del Bellini di Catania, Will Humburg. È stato uno spettacolo corale, completo, del tutto diverso da un tradizionale allestimento d’opera, che ha piacevolmente sorpreso il pubblico per un’azione interminabile, cominciata già durante l’ouverture e conclusasi soltanto sull’ultima nota. “

– Corriere del Mezzogiorno.it, Redazione online

Durch die Verwendung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. mehr

Um Ihnen alle Funktionen der Website möglich zu machen, sind die Einstellungen für diese Website in ihrem Browser auf "Cookies akzeptieren" gesetzt. Wenn Sie diese Website weiterhin benutzen ohne Ihre Cookie Einstellungen zu ändern, stimmen Sie diesem zu.

schließen