Giovanna D'Arco

Theater Bonn

"Ein Stück, das unbedingt die Wiederentdeckung lohnt, kammerspielartig dicht, musikalisch farbig. Das kommt glänzend heraus in der Interpretation des Dirigenten Will Humburg."

WDR5-Scala, Ulrike Gondorf

"Der temperamentvolle und präzise Dirigierstil Will Humburgs führt das Beethoven Orchester zur Höchstleistung. Schon allein dafür lohnt der Besuch dieser frühen Verdi-Oper."

Bonner Generalanzeiger, Bernhard Hartmann

"Wenn man alleine der oft geradezu unverfroren schmissigen Musik Verdis lauscht, erledigt sich manche Skepsis, zumal das BEETHOVEN ORCHESTER von WILL HUMBURG geleitet wird, einem Mann mit Italianità-Sensorium wie kaum ein zweiter. Seine Präzisionsakribie mag die Musik hier und da etwas kasernieren, andererseits wird ihr jugendflammender Elan geradezu nervenkitzelnd herausgearbeitet."

Der neue Merker, Christoph Zimmermann

"Dabei tat Will Humburg, Verdispezialist seit einigen Jahrzehnten inzwischen, einmal mehr alles, um die Mitwirkenden zu motivieren und von seinem stringenten, spannenden, glutvollen, aber nie reißerischen Konzept zu überzeugen ... - die Bonner Intendanz täte gut daran, ihn als feste Größe für die geplante Reihe von Inszenierungen früherer Verdiopern zu verpflichten."

Online Musik Magazin, Thomas Tillmann

"Es ist die fulminante Leistung des großartigen Beethoven-Orchesters Bonn unter der begnadeten Orchesterleitung von Will Humburg. Ich glaube, es gibt weit und breit keinen besseren Verdi-Dirigenten. Ein Magier im Orchestergraben."

Der Opernfreund, Peter Bilsing

"Will Humburg und das vorzüglich disponierte Beethoven Orchester modellieren diese Besonderheiten wie selbstverständlich heraus, von der beispielhaft filigran und dynamisch musizierten Ouvertüre bis zum seltsam verlöschenden, sich dann noch einmal aufbäumenden Schluss."

Concerti, Andreas Falentin

 

Macbeth

Staatstheater Darmstadt

"Einen starken Akzent setzt Darmstadts neuer Generalmusikdirektor Will Humburg. Als vorzüglicher Verdi-Kenner animiert er das Staatsorchester zu vorbildlicher dynamischer Tiefenstaffelung, zur Pointierung rhytmischer Raffinessen, zum Polieren der klanglichen Schönheiten und zum Modellieren komplexer Zusammenhänge."

FAZ/Rhein-Main-Zeitung, Benedikt Stegemann

"Er ist der neue GMD in Darmstadt, er hatte einen schon zur Pause bejubelten Einstand. Humburg ist ein Dirigent, der für die Sänger da ist, speziell auch für den Chor, eine derartig detailreiche Chorführung erlebt man selten. Herausragend aber auch, wie vielseitig das Darmstädter Orchester klingen konnte, wie hart, wie fahl, wie süß, wie plastisch und drastisch. Humburg dirigierte nicht einfach einen Verdi, er dirigierte die morbide Welt des verstrickten Königs Macbeth und seiner irren Königin."

Frankfurter Rundschau, S. Schickhaus

"Dem Treiben von Macbeth und seiner Lady liefert das Staatsorchester einen bemerkenswerten, dichten Hintergrund. Will Humburg am Pult geht sichtbar engagiert zu Werke, ganz wunderbar herausgearbeitet sind die sanglichen Themen, Macbeths fahle Nachtgedanken, das triumphale Trinklied der Lady, die aufflammenden Zweifel finden ihren Widerpart im Orchester. "

Darmstädter Echo, G. Döring

Sinfoniekonzert

Gustav Mahler - Sinfonie Nr. 10 Fis-Dur

Staatstheater Darmstadt

"Es war zugleich das Antrittskonzert des neuen Generalmusikdirektors Will Humburg, der damit ene außerordentlich intensiv durchgearbeitetete, auf Klangvaleurs, Akzentuierungen und Themenprofile zielende Arbeit bot. Ein vielversprechender Neubeginn."

FAZ/Rhein-Main-Zeitung, bud.

Otello

Oper Köln

„Will Humburg, der Mann für Verdi, kennt in seinem kraftvollen Tun auch gegen Ende der Feierlichkeiten zum Verdi-Jahr keine Ermüdungserscheinungen. Die Hände ragen unentwegt aus dem Orchestergraben hervor und durchwirbeln die Luft. Besonders in den großen Bildern mit dem hart geforderten, gut präparierten Chor (Andrew Olivant) leistet Humburg Schwerstarbeit, er setzt jeder Phrase nach, das verstärkt den dramatischen Impetus der Musik.“

Generalanzeiger Bonn/Kölner Rundschau, Olaf Weiden

„Seit er Chef des Teatro Massimo di Catania war und an der Scala und in Rom gearbeitet hat, hat er sich offensichtlich in das italienische Repertoire in einer Art und Weise eingefunden, die ihn zu einem durchaus führenden Interpreten dieser Werke gemacht hat.“

Der neue merker, Klaus Ulrich Groth

"Will Humburg setzt sich eindeutig ein Denkmal. Wie er mit Solisten, Chören und nebenbei auch noch mit dem Gürzenich-Orchester umgeht, dürfte unvergesslich bleiben. Unter vollem Körpereinsatz trägt er die Solisten auf Händen, lässt das Orchester filigran aufspielen und bringt en passant die Chöre auf Linie. Dabei vergisst er nicht, die großen Verdi-Momente in Szene zu setzen. So will man Verdi hören!"

Opernnetz.de, Michael S. Zerban


"Dass sich trotz der szenischen Banalitäten eine Ahnung von der Größe des Stück einstellt, ist der musikalischen Leitung von Will Humburg zu verdanken, der die Sänger behutsam auf Händen trägt, die orchestrale Leuchtkraft trotz des leicht wattierten Klangs im Musical-Theater am Dom aufblühen lässt und den dramatischen Akzenten nachhaltige Impulse verleiht."

Aachener Zeitung, Pedro Obiera

Der Traum ein Leben

Oper Bonn

"Dirigent Will Humburg hat den ungebrochenen Mut zu monumentaler Wucht und klangverliebter Sentimentalität, aber er verliert sich nicht in ihnen, sondern bleibt auf frappante Weise präzise und transparent. Das Disparate der Komposition zeigt sich in Humburgs Power-Dirigat bestenfalls noch als Facettenreichtum eines scharf geschliffenen Edelsteins."

Opernglas

„Der Dirigent Will Humburg bringt die handschriftliche Partitur durch das Beethoven Orchester Bonn zu voller Blüte. Zweieinhalb Stunden schwelgen er und die Musiker in spätromantischen vollen Tönen. Das Publikum dankte mit vielen Bravos“

Südwestdeutscher Rundfunk, SWR2, Henning Hübert

„Dieses Geschehen in orientalischem Milieu gibt Braunfels viel Gelegenheit, die Klangwelt von Richard Strauss anzuzapfen. Aber er geht, auch hier mit Strauss vergleichbar, über Wohlklang immer wieder hinaus, wagt bizarre, sogar aggressive Harmonik. In seiner Musik brodelt und schillert es. Die Versöhnlichkeit der Schlussszene kann natürlich nicht anders als in einem delikaten Dur enden. Das alles wird vom Beethoven Orchester unter dem präzise fordernden Will Humburg bestens realisiert.“

Der Neue Merker, Christoph Zimmermann

„Dass die Oper gegen ein solches Übermaß an optischen Reizen überhaupt bestehen kann, ist das Werk des Dirigenten Will Humburg, dem es gelingt, der farbenfreudig instrumentierten melodischen Substanz von Opus 51 unpathetisch zu ihrem Recht zu verhelfen. Mit dem erstklassigen Beethoven Orchester Bonn kehrt er die psychoanalytische Ebene der Oper hervor. “

NMZ Online, Peter P. Pachl

„Will Humburg erfasst das Werk vom Pult aus in seiner ganzen Schönheit, gestaltet einen oft kantigen, erstaunlich vielfarbigen, von den dreifach besetzten Holzbläsern angeführten Klang, in dem Celesta und Blockflöte, auch Schlagwerk und Trompeten besondere Klangbedeutung zukommt. Chor und Orchester folgen durchgängig präzise und mit lustvoller Begeisterung.“

Concerti, Andreas Falentin

Aida

Oper Bonn

„Da hat sich ein Dream-Team gefunden, geballte Verdi-Autorität, die sich spürbar aneinander entzündet. Es grenzt an ein Wunder, mit welcher Präzision Humburg gerade in den Massenszenen das musikalische Geschehen bündelt und zu greller Brutalität zuspitzt.“

Opernwelt, Regine Müller

„Dirigent Will Humburg treibt das Beethoven Orchester Bonn mit theatralischen Gesten in große Exaltationen, findet aber auch immer wieder den intimen Ton, um seinen Sängern feine Gestaltungsmöglichkeiten zu lassen. So gelingt dem gesamten Team die Synthese zwischen großer Repräsentationsoper und kleinem, detailliert gestaltetem Liebesdrama.“

Deutschlandradio Kultur, Uwe Friedrich

„Will Humburg war nicht nur ein überaus engagierter Dirigent, der in der tumultuösen Triumphszene den Überblick über zahllose, im ganzen Opernhaus verteilte akustische Quellen behält. Viel entscheidender war seine Fähigkeit der dramatischen Zuspitzung, die er vor allem durch die energischen und präzis durchgeführten Tempowechsel, namentlich in den vielen Orchesterrezitativen, bewerkstelligte.“

Wdr Opernblog, Richard Lorber

"Nun bestätigt Verdis „Aida“, deren Premiere an der Oper Bonn orkanartig umjubelt wurde, einmal mehr, dass Hilsdorf noch lange kein zahnlos gewordener Tiger ist und Verdi-Spezialist Humburg nach wie vor als gewaltiger und impulsiver Klangmagier agiert…

…Aus Verdis so vielschichtiger Musik macht Will Humburg ein Ereignis voller Sogkraft, die schlichtweg überwältigt."

Neue Musik Zeitung/Westfälische Nachrichten - Christoph Schulte im Walde 17.02.2014

"Der Star des Abends aber steht am Dirigentenpult, und das keineswegs nur wegen der großen Umsicht und Souveränität, mit der Will Humburg den riesigen, zwischendurch im ganzen Raum verteilten Klangkörper aus Orcherster und Bühnenmusik, Solisten, Chor und Extrachor koordiniert und mit allerbesten Kapellmeistertugenden auch dann zusammenhält, wenn mal eine Sängerin sehr frei mit den Tempi umspringt."

Online Musik Magazin -  Stefan Schmöe, 17.02.2014

Tosca

Saarländisches Staatstheater

"Das Saarländische Staatsorchester musizierte unter der Leitung von Will Humburg eine dramatische, spannungs- und emotionsgeladene Tosca-Partitur mit ihrer über die ganze Spannbreite der Facetten immer typischen tinta. ...Alles kam mit großer Präzision und bester Plastizität, ob zart-filigrane kammermusikalische Passagen oder die Ausbrüche der tutti, bei denen Humburg den Sängern viel abverlangte."  

Der neue Merker - Thomas Mauk - 05.12.2013

"Das Staatsorchester ist da ganz an Sigurdarsons Seite. Wirkt der Klang anfangs noch kompakt, schafft Will Humburg immer mehr Transparenz, einen herrlichen Puccini-Glanz, aber auch eine Musik, die das Innenleben der Protagonisten spiegelt."

Saarbrücker Zeitung - Oliver Schwambach - 26.11.2013

Il Trittico

Oper Köln

„Ein besonderes Ereignis der Puccini-Produktion ist zweifelsohne der Dirigent WILL HUMBURG. ... das Klangergebnis mit seinen Farbdetails und der subtilen Agogik ist frappierend und faszinierend. Und wer die Einführungsmatinee einige Tage zuvor erlebte, kam aus dem Staunen nicht heraus über die Wissensfülle dieses vitalen Musikers und seine Fähigkeit, seine Kenntnisse rhetorisch lebendig und unakademisch zu vermitteln.“

Der neue Merker, Christoph Zimmermann

„Das Orchester wurde von Will Humburg zu Höchstleistung angetrieben. Hier stimmte alles, dramatische Wucht, Temperament, aber auch das Gespür für die wunderbaren lyrischen Ergüsse, zu denen Puccini auch fähig ist.“

Generalanzeiger Bonn, Bernhard Hartmann

„Musikalischer Spiritus Rector des Abends ist Will Humburg, der sicherlich als einer der besten Operndirigenten bezeichnet werden darf, denn mehr kann man nicht aus Puccinis wundervollen Partituren herausholen...“

Der Opernfreund, Martin Freitag

„Höhepunkt in diesem Teil ist gewiss das Gürzenich Orchester Köln unter der Leitung von Will Humburg, das den melodramatischen Tonfall des Stückes genau trifft und die Aussage des Stückes auch ganz ohne Regie allein aus der Musik heraus hätte tragen können.“

Online Musik Magazin, Thomas Molke

La Forza del Destino

Oper Köln

„Will Humburg dirigierte mit Wucht und biegsamer Spannkraft“

Welt – Manuel Brug

„Will Humburg gehört zweifellos zu den großen Verdi Dirigenten unserer Zeit - wie sorgfältig und konzentriert er musikalische Details herausarbeitet, wie aufmerksam er die Sänger führt und begleitet.“

Online Musik Magazin - Thomas Tillmann

„Musikalisch weiß Will Humburg von der ersten Note an zu packen, schon im beliebten Vorspiel meint man durch kleine Details die bekannten Melodien gleichsam neu und frisch zu hören, lyrische Inbrunst wechselt mit dramatischer Emphase, ich glaube Verdi selbst hätte große Freude an dieser ausgefeilten Interpretation, mit dem wirklich in allen Gruppen fantastisch aufspielenden Gürzenich-Orchester, gehabt.“

Der Opernfreund – Martin Freitag

„Der Verdi und Italien-erfahrene Dirigent Will Humburg und das Gürzenich-Orchester Köln finden schon mit dem Schicksalsmotiv der Ouvertüre zu exzellenter Form. Die unterschiedlichen Spannungselemente des Werkes, bunter Volkstrubel, Leidenschaft, Kriegsgetümmel wie Humoresken zeichnen Humburg und das Gürzenich-Orchester mit ungekappter Energie, subtil wie mit rhythmischer Vehemenz. Große Gefühle interpretiert das Orchester beredt und beweglich, bis hin zu den von Verdi geforderten tiefen Blechregistern.“

IOCO - Victor Jarosch

 

Die Zauberflöte

Savonlinna

"The Finnish Flute has winning charm, and the orchestra under conductor Will Humburg captures the beguiling nature of the score. "

express.co.uk - Claire Colvin

Lucia de Lammermoor

Teatro de la Maestranza de Sevilla

 

"Mit Will Humburg vor einem vollkommenen Orchesta Sinfónica de Sevilla offenbart sich die Größe dieser Partitur. Der Deutsche Maestro schaffte es mit seiner Vitalität, seinem ausgezeichneten dynamischen Spiel und der Aufmerksamkeit die er den Solisten schenkte den Abend zu höherem zu führen, das Publikum vibrierte in seinen Sitzen während des spektakulären Endes des zweiten Aktes."

Mundoclassico.com, Pedro Coco

„Humburg zeigte dem Publikum orchestrale Feinheiten, die die romatische Musik Donizettis umschlossen, insbesondere während des feierlichen Sextetts und in der Brillianz und Energie mit der er das Ende des zweiten Aktes dirigierte…“

El Confidencial, David Cuesta

„…das Orchester kam in den Genuss eines Dirigats das Intensität und Tiefe bieten konnte, wo die Partitur keine zu haben schien, und somit den richtigen Moment für jede Passage fand.“

Diario de Sevilla, Andrés Moreno Mengíbar