Sinfoniekonzert

Francesca da Rimini, Rachmaninow

Staatstheater Darmstadt

"Humburg gelang eine faszinierend dichte, gefühlstiefe Deutung mit dem vorzüglich disponierten Staatsorchester und einer hervorragenden Sängerriege..."

Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), Harald Budweg

 

Norma

Hessisches Staatstheater Wiesbaden

" So war es einzig Will Humburg am Dirigentenpult, der in dieser Aufführung etwas von Bellinis dramatischem Feuer, aber auch von seiner schwärmerischen Melancholie vermittelte und nicht nur exzellent begleitete, sondern immer wieder Mittelstimmen freilegte und klangliche Akzente setzte, die man normalerweise nicht hört."

Opernwelt, Uwe Schweikert

 

"Freilich überwog der Beifall für die Sänger und das Orchester deutlich, was auch vollauf berechtigt war. Offensichtlich ging es Will Humburg darum, das Vorurteil über Bellini als weichlich-elegischen Belcantisten mit endlosen Melodielinien zu differenzieren, wie schon die straff zupackende Ouverture bewies. Auch im weiteren Verlauf sorgte der Dirigent für wirkungsvolle Impulse bei einer Aufführung, die zunehmend an dramatischer Spannung und atmosphärischer Dichte gewann."

Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), Gerhard Schroth

 

"Das Glanzlicht setzte Will Humburg mit seinem Dirigat. ... Mit flottem Tempo gestaltete er die Ouverture und ließ sie filigran, temperamentvoll und inspiriert erklingen."

Der Opernfreund, Manfred Langer

 

"Will Humburgs Dirigat ist zupackend und lockt weniger einen kapriziösen als einen schwungvollen, energischen, sehr verdihaften Bellini hervor. Das ist überzeugend, das Orchester stellt sich unbedingt darauf ein, der Chor auch, musikalisch ein grosser Abend."

Frankfurter Rundschau, Judith von Sternburg

 

"Das alles grundiert das ausgezeichnete Staatsorchester Wiesbaden unter der energetischen Leitung von Will Humburg, GMD am Staatstheater Darmstadt und ausgewiesener Belcanto-Experte. Humburg treibt aus Bellinis frugalem Orchestersatz delikate Farben und sein exquisites Rhythmusgefühl lässt den Sängern bei einem angenehm straffen Grundtempo alle notwendige Zeit zur Entfaltung stimmlicher Opulenz. Eine herausragende Leistung, die schon zur Pause mit Bravorufen honoriert wurde und sich beim Schlussapplaus noch erheblich steigerte."

Echo, Steffen Meder

 

"Will Humburg, der neue GMD des Darmstädter Hauses, der nun am Wiesbadener Staatstheater für diese Inszenierung am Pult steht, lässt bereits in der Ouverture die Härte des Inhalts erkennen, hält das ihm präzis folgende Staatsorchester zu Schärfe an und wurde nach der Premiere gefeiert."

Hessische/Niedersächsische Allgemeine, Britta Steiner-Rinneberg

 

Giovanna d'Arco

Theater Bonn

"Ein Stück, das unbedingt die Wiederentdeckung lohnt, kammerspielartig dicht, musikalisch farbig. Das kommt glänzend heraus in der Interpretation des Dirigenten Will Humburg."

WDR5-Scala, Ulrike Gondorf

"Wenn man alleine der oft geradezu unverfroren schmissigen Musik Verdis lauscht, erledigt sich manche Skepsis, zumal das BEETHOVEN ORCHESTER von WILL HUMBURG geleitet wird, einem Mann mit Italianità-Sensorium wie kaum ein zweiter. Seine Präzisionsakribie mag die Musik hier und da etwas kasernieren, andererseits wird ihr jugendflammender Elan geradezu nervenkitzelnd herausgearbeitet."

Der neue Merker, Christoph Zimmermann

"Der temperamentvolle und präzise Dirigierstil Will Humburgs führt das Beethoven Orchester zur Höchstleistung. Schon allein dafür lohnt der Besuch dieser frühen Verdi-Oper."

Bonner Generalanzeiger, Bernhard Hartmann

"Es ist die fulminante Leistung des großartigen Beethoven-Orchesters Bonn unter der begnadeten Orchesterleitung von Will Humburg. Ich glaube, es gibt weit und breit keinen besseren Verdi-Dirigenten. Ein Magier im Orchestergraben."

Der Opernfreund, Peter Bilsing

"Dabei tat Will Humburg, Verdispezialist seit einigen Jahrzehnten inzwischen, einmal mehr alles, um die Mitwirkenden zu motivieren und von seinem stringenten, spannenden, glutvollen, aber nie reißerischen Konzept zu überzeugen ... - die Bonner Intendanz täte gut daran, ihn als feste Größe für die geplante Reihe von Inszenierungen früherer Verdiopern zu verpflichten."

Online Musik Magazin, Thomas Tillmann

"Will Humburg und das vorzüglich disponierte Beethoven Orchester modellieren diese Besonderheiten wie selbstverständlich heraus, von der beispielhaft filigran und dynamisch musizierten Ouvertüre bis zum seltsam verlöschenden, sich dann noch einmal aufbäumenden Schluss."

Concerti, Andreas Falentin


Macbeth

Staatstheater Darmstadt

"Es war der Abend Will Humburgs, des neuen Generalmusikdirektors des Hauses, und seines glänzend disponierten Orchesters. Humburg erlöst den oft noch starren Formelstil des frühen Verdi aus seiner mechanischen Begleitfunktion, spitzt die klangmalerische Instrumentation der 1865 für Paris neukomponierten Teile - etwa die brütenden Streicher  in der düsteren Arie der Lady ("La luce langue") oder die dissonante Harmonik des Chors der schottischen Flüchtlinge - aufs Äusserste zu, ja gibt jeder Phrase gestische Bedeutung. Man begreift, was Verdi gemeint hat, wenn er von der "tinta musicale", der musikalischen Klangfarbe seiner Opern sprach. Im "Macbeth" ist es die nachtschwarze Düsternis. Humburg trifft sie in jedem Ton - vom unheimlich klagenden Unisono der Holzbläser im Vorspiel über die bizarren Hexenchöre bis zu den dumpfen Paukenschlägen und tiefen Blechakkorden, die am Schluss den (hier aus der Urfassung übernommenen) Tod Macbeths besiegeln. Aber er verweigert der Musik auch nicht die grandiosen Aufschwünge an den beiden ersten Aktschlüssen, den verloren-triumphalen Ton beim Trinklied der Lady, den Aufschrei der Elemente nach der Ermordung Duncans. Vor allem aber treibt er das mörderische Herrscherpaar an, Verdis Vortragsanweisungen zu folgen."

Opernwelt, Uwe Schweikert

 

"Einen starken Akzent setzt Darmstadts neuer Generalmusikdirektor Will Humburg. Als vorzüglicher Verdi-Kenner animiert er das Staatsorchester zu vorbildlicher dynamischer Tiefenstaffelung, zur Pointierung rhythmischer Raffinessen, zum Polieren der klanglichen Schönheiten und zum Modellieren komplexer Zusammenhänge."

FAZ/Rhein-Main-Zeitung, Benedikt Stegemann

"Er ist der neue GMD in Darmstadt, er hatte einen schon zur Pause bejubelten Einstand. Humburg ist ein Dirigent, der für die Sänger da ist, speziell auch für den Chor, eine derartig detailreiche Chorführung erlebt man selten. Herausragend aber auch, wie vielseitig das Darmstädter Orchester klingen konnte, wie hart, wie fahl, wie süß, wie plastisch und drastisch. Humburg dirigierte nicht einfach einen Verdi, er dirigierte die morbide Welt des verstrickten Königs Macbeth und seiner irren Königin."

Frankfurter Rundschau, S. Schickhaus

"Dem Treiben von Macbeth und seiner Lady liefert das Staatsorchester einen bemerkenswerten, dichten Hintergrund. Will Humburg am Pult geht sichtbar engagiert zu Werke, ganz wunderbar herausgearbeitet sind die sanglichen Themen, Macbeths fahle Nachtgedanken, das triumphale Trinklied der Lady, die aufflammenden Zweifel finden ihren Widerpart im Orchester. "

Darmstädter Echo, G. Döring

Sinfoniekonzert

Gustav Mahler - Sinfonie Nr. 10 Fis-Dur

Staatstheater Darmstadt

"Es war zugleich das Antrittskonzert des neuen Generalmusikdirektors Will Humburg, der damit eine außerordentlich intensiv durchgearbeitete, auf Klangvaleurs, Akzentuierungen und Themenprofile zielende Arbeit bot. Ein vielversprechender Neubeginn."

FAZ/Rhein-Main-Zeitung, bud.

Otello

Oper Köln


„Will Humburg, der Mann für Verdi, kennt in seinem kraftvollen Tun auch gegen Ende der Feierlichkeiten zum Verdi-Jahr keine Ermüdungserscheinungen. Die Hände ragen unentwegt aus dem Orchestergraben hervor und durchwirbeln die Luft. Besonders in den großen Bildern mit dem hart geforderten, gut präparierten Chor (Andrew Olivant) leistet Humburg Schwerstarbeit, er setzt jeder Phrase nach, das verstärkt den dramatischen Impetus der Musik.“

Generalanzeiger Bonn/Kölner Rundschau, Olaf Weiden, 20.05.2014

"Will Humburg setzt sich eindeutig ein Denkmal. Wie er mit Solisten, Chören und nebenbei auch noch mit dem Gürzenich-Orchester umgeht, dürfte unvergesslich bleiben. Unter vollem Körpereinsatz trägt er die Solisten auf Händen, lässt das Orchester filigran aufspielen und bringt en passant die Chöre auf Linie. Dabei vergisst er nicht, die großen Verdi-Momente in Szene zu setzen. So will man Verdi hören!"

Opernnetz.de, Michael S. Zerban, 18.05.2014

„Seit er Chef des Teatro Massimo di Catania war und an der Scala und in Rom gearbeitet hat, hat er sich offensichtlich in das italienische Repertoire in einer Art und Weise eingefunden, die ihn zu einem durchaus führenden Interpreten dieser Werke gemacht hat.“

Der neue Merker, Klaus Ulrich Groth, 18.05.2014

„Will Humburg dirigierte mit Umsicht das Gürzenich-Orchester, vermittelte die richtige Itallianitá und überdeckte nie den Gesang… Fazit: Ein großer Abend“

Operapoint, Dr. Olaf Zenner, 20.05.2014

Der Traum ein Leben

Oper Bonn

"Dirigent Will Humburg hat den ungebrochenen Mut zu monumentaler Wucht und klangverliebter Sentimentalität, aber er verliert sich nicht in ihnen, sondern bleibt auf frappante Weise präzise und transparent. Das Disparate der Komposition zeigt sich in Humburgs Power-Dirigat bestenfalls noch als Facettenreichtum eines scharf geschliffenen Edelsteins."

Opernglas, April 2014

„Der Dirigent Will Humburg bringt die handschriftliche Partitur durch das Beethoven Orchester Bonn zu voller Blüte. Zweieinhalb Stunden schwelgen er und die Musiker in spätromantischen vollen Tönen. Das Publikum dankte mit vielen Bravos“

Südwestdeutscher Rundfunk, SWR2, Henning Hübert, 30.03.2014

„Dass die Oper gegen ein solches Übermaß an optischen Reizen überhaupt bestehen kann, ist das Werk des Dirigenten Will Humburg, dem es gelingt, der farbenfreudig instrumentierten melodischen Substanz von Opus 51 unpathetisch zu ihrem Recht zu verhelfen. Mit dem erstklassigen Beethoven Orchester Bonn kehrt er die psychoanalytische Ebene der Oper hervor. Verdichtete Blechbläser-Einsätze konterkarieren schwebende Lyrismen der harfenarpeggierten Traumlandschaft, aufsteigende Ganztonleiter und Cluster, Fanfarenklänge und tonmalerisch forciertes Kriegsgetön mit gestopften Trompeten, sowie Melismenketten sorgen für effektvolle Kontraste. Die musikdramatische Fortentwicklung basiert bei Braunfels auf einer bisweilen plastischen, häufig jedoch subkutanen nachwagnerschen Leitmotivtechnik. Plastisch nachvollziehbar sind das sich windende Motiv der Angst und die Jagd nach dem Glück mit großen Sexten, wie auch ein identisches Motiv für Mord und Verhängnis. Die rhythmisch vorwärts treibenden, ihr Gesicht verändernden Triolen bleiben stets schleichend und böse. All das baut der Dirigent schlüssig auf, und das Beethoven Orchester Bonn entfaltet es prachtvoll.“

NMZ Online, Peter P. Pachl, 31.03.2014

„Will Humburg erfasst das Werk vom Pult aus in seiner ganzen Schönheit, gestaltet einen oft kantigen, erstaunlich vielfarbigen, von den dreifach besetzten Holzbläsern angeführten Klang, in dem Celesta und Blockflöte, auch Schlagwerk und Trompeten besondere Klangbedeutung zukommt. Chor und Orchester folgen durchgängig präzise und mit lustvoller Begeisterung.“

Concerti, Andreas Falentin, 30.03.2014

„So kann sich die Produktion, die für den Rundfunk mitgeschnitten wurde, vokal hören lassen - und instrumental noch mehr, denn unter der Leitung von Will Humburg läuft das Beethoven Orchester Bonn zu großer Form auf, sehr präsent in den vielen solistischen Holzbläser-Passagen, kraftvoll und gleichzeitig transparent im Tutti, mit großer Palette an Klangfarben.“

Online Musik Magazin, Stefan Schmöe, 30.03.2014

"Das Beethoven-Orchester Bonn unter der äußerst intensiven musikalischen Leitung Will Humburgs findet zu dieser neo-traditionellen Musiksprache einen einfühlsamen und durchgängig aufgeschlossenen Zugang. Wunderbar zurückgenommen, etwa im Einsatz der Bläser gleich zu Beginn, überberstend und fast im Rausch in den exzessiven Momenten von Zerstörung oder Verschmelzung."

Opernnetz, Ralf Siepmann, 30.03.2014

„Dieses Geschehen in orientalischem Milieu gibt Braunfels viel Gelegenheit, die Klangwelt von Richard Strauss anzuzapfen. Aber er geht, auch hier mit Strauss vergleichbar, über Wohlklang immer wieder hinaus, wagt bizarre, sogar aggressive Harmonik. In seiner Musik brodelt und schillert es. Die Versöhnlichkeit der Schlussszene kann natürlich nicht anders als in einem delikaten Dur enden. Das alles wird vom Beethoven Orchester unter dem präzise fordernden Will Humburg bestens realisiert.“

Der Neue Merker, Christoph Zimmermann, 30.03.2014

„Der Garant dafür, dass diese Musik funkelt, schillert, ihre Schroffheiten ebenso wie ihre Lyrik entfaltet, ist Will Humburg am Pult des Beethoven Orchesters Bonn. Kein Wunder, dass der Beifall des Premierenpublikums geradezu stürmisch ausfällt.“

Theaterpur.net, Christoph Schulte im Walde, 30.03.2014

Aida

Oper Bonn

„Da hat sich ein Dream-Team gefunden, geballte Verdi-Autorität, die sich spürbar aneinander entzündet. Es grenzt an ein Wunder, mit welcher Präzision Humburg gerade in den Massenszenen das musikalische Geschehen bündelt und zu greller Brutalität zuspitzt.“

Opernwelt, Regine Müller, 04/2014

"Der Star des Abends aber steht am Dirigentenpult, und das keineswegs nur wegen der großen Umsicht und Souveränität, mit der Will Humburg den riesigen, zwischendurch im ganzen Raum verteilten Klangkörper aus Orchester und Bühnenmusik, Solisten, Chor und Extrachor koordiniert und mit allerbesten Kapellmeistertugenden auch dann zusammenhält, wenn mal eine Sängerin sehr frei mit den Tempi umspringt."

Online Musik Magazin - Stefan Schmöe, 17.02.2014

„Will Humburg war nicht nur ein überaus engagierter Dirigent, der in der tumultuösen Triumphszene den Überblick über zahllose, im ganzen Opernhaus verteilte akustische Quellen behält. Viel entscheidender war seine Fähigkeit der dramatischen Zuspitzung, die er vor allem durch die energischen und präzis durchgeführten Tempowechsel, namentlich in den vielen Orchesterrezitativen, bewerkstelligte.“

WDR Opernblog, Richard Lorber, 24.02.2014

„Dirigent Will Humburg treibt das Beethoven Orchester Bonn mit theatralischen Gesten in große Exaltationen, findet aber auch immer wieder den intimen Ton, um seinen Sängern feine Gestaltungsmöglichkeiten zu lassen. So gelingt dem gesamten Team die Synthese zwischen großer Repräsentationsoper und kleinem, detailliert gestaltetem Liebesdrama.“

Deutschlandradio Kultur, Uwe Friedrich, 16.02.2014

"Nun bestätigt Verdis „Aida“, deren Premiere an der Oper Bonn orkanartig umjubelt wurde, einmal mehr, dass Hilsdorf noch lange kein zahnlos gewordener Tiger ist und Verdi-Spezialist Humburg nach wie vor als gewaltiger und impulsiver Klangmagier agiert…
…Aus Verdis so vielschichtiger Musik macht Will Humburg ein Ereignis voller Sogkraft, die schlichtweg überwältigt."

Neue Musik Zeitung/Westfälische Nachrichten - Christoph Schulte im Walde 17.02.2014

"Nichts anderes als tiefen Respekt kann man vor der Koordinationsleistung von Will Humburg, dem musikalischen Leiter, empfinden. Wie er das Beethoven Orchester Bonn, den Chor- und Extrachor des Theaters sowie die Hundertschaft der Statisterie mit großem physischen Einsatz führt, die musikalischen Stränge der Akteure auf der Bühne und im übrigen Haus zusammenhält und nicht zuletzt den Stellungswechsel seiner Musiker zwischen Graben und Bühne meistert, ist bravourös. Das Orchester spielt mit Hingabe, in den monumentalen Passagen wie in den filigranen der genialen Partitur, die für Verdis vielleicht reifstes Werk charakteristisch sind."

Opernnetz.de, Ralf Siepmann, 02.2014

„Dieser Verdi ist aber auch ein echter Humburg! Was er und das Beethoven Orchester da zu Gehör bringen, ist vom Allerfeinsten. Da schwillt der Triumphmarsch an, braust auf ohne zu einem Klangbrei zu werden; die Hasstiraden der Amneris werden ebenso schrill herausgearbeitet wie ihre Verzweiflungsattacken ganz fein und sensibel fließen. Und der Todesgesang der Liebenden wird fast zu einem sanften Schlaflied – großartig!“

theater:pur, Thomas Hilgemeier

Tosca

Saarländisches Staatstheater

"Das Saarländische Staatsorchester musizierte unter der Leitung von Will Humburg eine dramatische, spannungs- und emotionsgeladene Tosca-Partitur mit ihrer über die ganze Spannbreite der Facetten immer typischen tinta. ...Alles kam mit großer Präzision und bester Plastizität, ob zart-filigrane kammermusikalische Passagen oder die Ausbrüche der tutti, bei denen Humburg den Sängern viel abverlangte."  

Der neue Merker - Thomas Mauk - 05.12.2013

"Das Staatsorchester ist da ganz an Sigurdarsons Seite. Wirkt der Klang anfangs noch kompakt, schafft Will Humburg immer mehr Transparenz, einen herrlichen Puccini-Glanz, aber auch eine Musik, die das Innenleben der Protagonisten spiegelt."

Saarbrücker Zeitung - Oliver Schwambach - 26.11.2013

Il Trittico

Oper Köln

„Ein besonderes Ereignis der Puccini-Produktion ist zweifelsohne der Dirigent WILL HUMBURG. ... das Klangergebnis mit seinen Farbdetails und der subtilen Agogik ist frappierend und faszinierend. Und wer die Einführungsmatinee einige Tage zuvor erlebte, kam aus dem Staunen nicht heraus über die Wissensfülle dieses vitalen Musikers und seine Fähigkeit, seine Kenntnisse rhetorisch lebendig und unakademisch zu vermitteln.“

Der neue Merker, Christoph Zimmermann

„Das Orchester wurde von Will Humburg zu Höchstleistung angetrieben. Hier stimmte alles, dramatische Wucht, Temperament, aber auch das Gespür für die wunderbaren lyrischen Ergüsse, zu denen Puccini auch fähig ist.“

Generalanzeiger Bonn, Bernhard Hartmann

„Musikalischer Spiritus Rector des Abends ist Will Humburg, der sicherlich als einer der besten Operndirigenten bezeichnet werden darf, denn mehr kann man nicht aus Puccinis wundervollen Partituren herausholen...

Der Opernfreund, Martin Freitag

„Höhepunkt in diesem Teil ist gewiss das Gürzenich Orchester Köln unter der Leitung von Will Humburg, das den melodramatischen Tonfall des Stückes genau trifft und die Aussage des Stückes auch ganz ohne Regie allein aus der Musik heraus hätte tragen können.“

Online Musik Magazin, Thomas Molke

La Forza del Destino

Oper Köln

„Will Humburg dirigierte mit Wucht und biegsamer Spannkraft“

Welt – Manuel Brug

„Will Humburg gehört zweifellos zu den großen Verdi Dirigenten unserer Zeit - wie sorgfältig und konzentriert er musikalische Details herausarbeitet, wie aufmerksam er die Sänger führt und begleitet.“

Online Musik Magazin - Thomas Tillmann

„Musikalisch weiß Will Humburg von der ersten Note an zu packen, schon im beliebten Vorspiel meint man durch kleine Details die bekannten Melodien gleichsam neu und frisch zu hören, lyrische Inbrunst wechselt mit dramatischer Emphase, ich glaube Verdi selbst hätte große Freude an dieser ausgefeilten Interpretation, mit dem wirklich in allen Gruppen fantastisch aufspielenden Gürzenich-Orchester, gehabt.“

Der Opernfreund – Martin Freitag

„Der Verdi und Italien-erfahrene Dirigent Will Humburg und das Gürzenich-Orchester Köln finden schon mit dem Schicksalsmotiv der Ouvertüre zu exzellenter Form. Die unterschiedlichen Spannungselemente des Werkes, bunter Volkstrubel, Leidenschaft, Kriegsgetümmel wie Humoresken zeichnen Humburg und das Gürzenich-Orchester mit ungekappter Energie, subtil wie mit rhythmischer Vehemenz. Große Gefühle interpretiert das Orchester beredt und beweglich, bis hin zu den von Verdi geforderten tiefen Blechregistern.“

IOCO - Victor Jarosch

Lucia de Lammermoor

Teatro de la Maestranza de Sevilla

"Mit Will Humburg vor einem vollkommenen Orchesta Sinfónica de Sevilla offenbart sich die Größe dieser Partitur. Der Deutsche Maestro schaffte es mit seiner Vitalität, seinem ausgezeichneten dynamischen Spiel und der Aufmerksamkeit die er den Solisten schenkte den Abend zu höherem zu führen, das Publikum vibrierte in seinen Sitzen während des spektakulären Endes des zweiten Aktes."

Mundoclassico.com, Pedro Coco

„Humburg zeigte dem Publikum orchestrale Feinheiten, die die romatische Musik Donizettis umschlossen, insbesondere während des feierlichen Sextetts und in der Brillianz und Energie mit der er das Ende des zweiten Aktes dirigierte…“

El Confidencial, David Cuesta

„…das Orchester kam in den Genuss eines Dirigats das Intensität und Tiefe bieten konnte, wo die Partitur keine zu haben schien, und somit den richtigen Moment für jede Passage fand.“

Diario de Sevilla, Andrés Moreno Mengíbar

Der Ferne Klang

Oper Bonn

„Unangefochtener Star des Abends aber war Dirigent Will Humburg; er hatte die disparaten Proportionen des Raumes mit teilweise riesigem Ensemble zu bewältigen und gleichzeitig über die spürbaren Brüche in Schrekers Partitur hinüber zu leiten. Daraus eine Einheit zu formen, woran Schreker jahrelang gefeilt und umgearbeitet hat, bleibt Humburgs wesentlicher Verdienst!“

Der neue Merker, Dezember 2011

"Es ist ein Phänomen, wenn dieser Mann am Pult steht: Will Humburg. Partituren erklingen in einer ausgeloteten Tiefe, als wenn man sie zum ersten Mal erlebte. Auch in Bonn stellte sich das “Wunder” Humburg bei Franz Schrekers grandiosem Erstling “Der ferne Klang” wieder ein, dabei sind es noch nicht einmal die üppigen “Show-Effekte” im zweiten Akt, mit Chor-Auftritten im gesamten Saal, diversen Orchestern und Zigeunerkapellen, die der Pultmagier wie selbstverständlich zusammenhält, sondern es sind die feinzisilierten Klangeffekte, die Humburg aus der Partitur hervorzuzaubern weiß: So die Klangmagie des dritten Vorspiels und vor allem gegen Schluss die sphärischen Klänge der Äolsharfe und das sinistere Vogelgezwitscher, das den Tonkünstler Fritz todesmystisch in eine andere Welt entführt. Unter Humburgs Stabführung wächst das Beethoven Orchester Bonn über sich hinaus."

Der neue Merker, Dirk Altenaer, Januar 2012

"Mit Will Humburg als einem souveränem, im besten Sinne zugleich akribischen wie routinierten Rundum-Dirigenten als Zentrum, wird „Der ferne Klang“ am Opernhaus Bonn als ein Totaltheater zum Ereignis. So gelingt dort die mit Abstand überzeugendste Aufführung dieser Oper, die der Rezensent jemals gehört hat."

Neue Musik Zeitung, Peter. P. Pachl, Januar 2012

"Möglich ist das freilich nur, wenn am Pult ein Dirigent wie Will Humburg steht, der die Fäden zusammenhält. Er ist die perfekte Mischung aus Präzision und Inspiration. Die Musiker des Beethoven Orchesters reagierten mit instrumentalem Hochdruck, brachten die Farben des Instrumentations-Zauberers Schreker aufs Herrlichste zum Leuchten."

Generalanzeiger Bonn, Dezember 2011

"Bei Will Humburg blüht das Orchester auf, wie selten so gehört. Jenes vibrierende Klangspektrum, das dem Zuhörer fast unter die Haut geht (ähnlich wie bei Gustav Mahler), realisieren die Musiker des Beethoven-Orchesters aufs Brillanteste. Das Orchester klingt eben genau wie es Schreker wollte "luftig" und nicht schwülstig …
… DER OPERNFREUND vergibt insgesamt 6 Sterne von 5 möglichen und setzt die Bonner Oper auf Platz eins seiner internen Hitparade "Bestes Opernhaus". Meine übliche Aufforderung "Hinfahren!" kann ich mir ersparen, denn die europäischen Opern/Schreker-Fans sind schon praktisch alle in Bonn eingebucht. Der 6. Stern gebührt alleine dem genialen Dirigenten Will Humburg - dem wahren Superstar dieser Produktion. Die Opernfreund-Redaktion ist sich einig in der Verleihung des Titels "Dirigent des Jahres." 

Der Opernfreund, Peter Bilsing, Dezember 2011

"In dieses Konzept passt auch, dass Dirigent Will Humburg so vollständig spielen lässt, wie sie nur selten zu hören ist. Er hält auch die kompliziertesten rhythmischen Passagen souverän zusammen, lässt das erotische Flirren von Schrekers harmonischen Extravaganzen schweben und gibt allen Beteiligten ebenso klare wie enthusiastischen Zeichen."

Deutschlandradio Kultur, Uwe Friedrich

„Ein Riesenorchester, ergänzt durch eine Zigeunerkapelle und ein Fernorchester sowie mehrere, teilweise simultan im Raum verstreute Chöre sorgen für einen Surround-Effekt, der den Zuschauer geradezu in die Sessel drückt. Das erfordert nicht nur einen versierten Dirigenten, sondern zugleich einen Klangregisseur, der die Massen steuern kann. Und als der bewährte sich erneut Will Humburg, der mit traumhafter Sicherheit die differenzierten Klangschichten leuchtkräftig zum Klingen brachte. Dabei folgte ihm nicht nur das Beethoven Orchester flexibel und präzise, sondern auch die verstärkten Chöre der Bonner Oper.“

Aachener Zeitung, Pedro Obiera

„Den lautesten Applaus bekam an diesem umjubelten Bonner Premierenabend aber Dirigent Will Humburg. Souverän im wohlorganisierten Chaos des Raumklangs, mit feinnervigem Klangsinn, energisch und hellhörig führt er das groß besetzte Beethoven Orchester, die verschiedenen Bühnenmusiken, Chor und Extrachor und das riesige Solistenensemble zu einer großartigen Gesamtleistung.“

WDR 5 Scala

 

Il Barbiere de Seviglia

Teatro Massimo Bellini - Catania


"Applausi convinti e scroscianti anche per l’intero cast di cantanti, acrobati, danzatori, giocolieri, il coro diretto da Tiziana Carlini, e l’ottima orchestra condotta dal direttore artistico del Bellini di Catania, Will Humburg. È stato uno spettacolo corale, completo, del tutto diverso da un tradizionale allestimento d’opera, che ha piacevolmente sorpreso il pubblico per un’azione interminabile, cominciata già durante l’ouverture e conclusasi soltanto sull’ultima nota. "

Corriere del Mezzogiorno.it, Redazione online

Aida

Oper Köln

"Musikalisch zündet der Abend in jeder Hinsicht. Will Humburg dirigiert elektrisierenden Verdi, das Gürzenich-Orchester klang selten so delikat und zugleich angriffslustig, perfekt synchronisiert sind die riesigen Chöre."

Rheinische Post, Regine Hüller

„Ebenso auch das Gürzenich-Orchester Köln, stets inspiriert von seinem Dirigenten Will Humburg, bewährt an den großen Opernhäusern der Welt, nicht zuletzt in denen von Verdis italienischer Heimat."

Epoch Times online, Bernd Kregel

"Prima la musica! Dass ich mit dem wirklich begnadeten Gastdirigenten Will Humburg anfange, hat seine Gründe, denn lange, sehr lange hat man nicht so eine Weltklasseleistung des Kölner Gürzenich Orchesters gehört. Dieser Teufelskerl Humburg dirigiert eine Aida, die nicht von dieser Welt zu sein scheint. Es ist nicht nur das forcierte, teilweise geradezu kühne Tempo, welches nachhaltig beeindruckt, sondern es ertönen wahre Feuerpyramiden, eruptive Vulkanausbrüche aus dem Orchestergraben, im begnadeten Wechsel mit samtweichen, zart strömenden und geradezu melismenhaft betörenden Linien und Lyrismen. Was für eine Aida! Dabei verzichtet Humburg keinesfalls auf das Große, das Schmetternde z.B. beim Triumphmarsch oder dem kongenial arrangierten Auftritt der furiosen Chöre aus allen Türen, Öffnungen und Rängen des Opernhauses (Hilsdorf lässt grüßen!); sogar die echten Aida-Trompeten fehlen nicht. Aber dieser Klang hat Souveränität, hat Präzision und nichts von der üblichen Beliebigkeit des „Rumtata" trivialer Kirmesmusik, wie wir sie ja leider fast überall präsentiert bekommen. Hier glimmt eine Zündschnur, hier brodelt es im Unterbewussten, mögen die Fanfaren auch noch so golden brillieren. Wir entdecken diesen Triumphmarsch neu. Unerhört evoziert diese Musik plötzlich Adrenalinstöße, wo man sich früher gähnend abgewandt hat. Das geht wahrlich unter die Haut, der Puls beschleunigt sich. Bravo, Bravissimo! Ein unerhörter, vielleicht endlich der wahre Verdi."

Der Opernfreund, Peter Bilsing

"Ein tristanesker Akzent, den Dirigent Will Humburg, italianita-kompetent wie kaum ein anderer, aufgreift und mit dem Gürzenich-Orchester belcantesk betörend bestätigt."

Rheinkultur, Journal der Theatergemeinde 2/3 2011

 

Elektra

Teatro Massimo Bellini - Catania

"Ancora più spazio andrebbe riservato alla conduzione orchestrale. Will Humburg per la prima ha fatto sentire che cosa sia l'impeto oltre il melisma e ha condotto la direzione con titanica enfasi, con instancabile furia, trascinando la possente orchestra la cui sonorità si slagava per tutta la vasta sala. Insomma uno spettacolo di assoluta perfezione la cui incisione si imporrebbe immediatamente sul mercato mondiale."

La Sicilia, Sergio Sciacca

L'Italiana in Algeri

Oper Köln

"Will Humburg dirigiert und entlockt dem animierten Gürzenich-Orchester instrumentale Köstlichkeiten am Laufband."

Kölner Stadt-Anzeiger, GB

Die Tote Stadt

Teatro Massimo Palermo

"Will Humburg ha diretto l'orchestra del Massimo con precisione, competenza, mirando ad un equilibro tra fossa, bande sul palco e cantanti; esaltando la varietà timbrica di questa partitura e la sua natura doppia leggerezza/drammaticità, dando corpo alla tessitura orchestrale e respiro al canto e alle sue melodie."

La Repubblica, Piero Volante


Eis und Stahl

DVD Arthaus 101232

"Auch die musikalische Aufnahmequalität ist gut, die knisternde Spannung wird weitergeleitet. Will Humburg am Pult mobilisiert und elektrisiert das Saarländische Staatsorchester wach und aggressiv und stützt das Ensemble sicher, so dass es souverän agieren kann."

Das Opernglas, Brigitte Kempen

Un ballo in maschera

Oper Bonn

"Will Humburg spricht eine deutliche Sprache. Er zeichnet die Partitur mit klaren Strichen nach, wobei er keine Angst vor großen Gefühlen hat. Seine präzise Lesart macht sich in einer ungeheuer dynamischen Wiedergabe bemerkbar, in der Leidenschaft ebenso zu erkennen ist wie Zärtlichkeit und Trauer. Und auch die diffizilen Wechsel zwischen Bühnenmusik und großem Orchestersound funktionieren mit beeindruckender Perfektion."

General-Anzeiger, Bernhard Hartmann

"Humburg hat nicht nur eine kompetente Werkanalyse fürs Programmheft verfasst, es gelingt ihm auch, vieles davon umzusetzen, ohne dabei trocken-akademisch oder 'pädagogisch' zu dirigieren. Man freute sich über die geradezu kammermusikalische Transparenz, die Ausgewogenheit der Gruppen und des Gesamtklangs, die nie nachlassende Spannung und pulsierende Glut des Musizierens, das große Gespür für Rubati, die Flexibilität der Tempi, nicht zuletzt in den großen dramatischen Momenten, in denen er Tenor und Sopran durch geschicktes Anziehen sehr entgegenkam, die inspirierenden, abwechslungsreich gestalteten Begleitfiguren, die stets kontrollierte Lautstärke - ein großes Kompliment an den unermüdlichen, uneitlen Motivator und Arbeiter im Graben."

Online Music Magazin, Thomas Tillmann

 

Der fliegende Holländer

Staatsoper Hamburg

"Dass man im Repertoirebetrieb auch manch erfreuliche Überraschungen erleben kann, bewies der Fliegende Holländer im Mai. Ausgerechnet bei einem Werk, bei dem Orchesterschmisse fast schon seit Jahrzehnten dazugehören, wurde plötzlich im Graben präzise und spannungsvoll musiziert. Der Verantwortliche war Will Humburg mit feldherrenhaft großer Gestik und ebensolchem Überblick, dabei immer eine Hand auch auf der Bühne, womit er sogar den Herrenchor zu bändigen verstand - bitte wiederkommen!"

Orpheus, Hartmut Kühnel

Attila

Teatro Comunale Ferrara

"Ancora una volta: VIVA VERDI! - Il grido aveva lo smalto dell'entusiasmo e il timbro di una giovane melomane. Viva Verdi, appunto: Quel grido è esploso perchè Michele Pertusi e sopratutto il direttore Will Humburg hanno condotto in porto uno spettacolo meritevole di applausi più di quelli attributi a scena aperta. Pensiamo che il trionfatore assoluto stavolta sia stato proprio Humburg: la sua concertazione ha alternato momenti di lirismo estatico a ferventi cavalcate ritmiche, pianissimi cameristici a rapsodiche esplosioni dinamiche, legati incantevoli a staccati di piglio quattrottesco. Tutto col rispetto della musica, senza spavalderie bandistiche. Ed ha introdotto lunghe pause espressive, mentre la scena restava preda immobile del silenzio assoluto e l'orchestra ferma con gli archetti in aria in attesa del cenno direttoriale; il che ha contribuito ad ingigantire la drammaturgia e a far montare l'emozione. Un'esempio su tutti per chiarire lo stile Humburg: alla fine del primo atto, quando compare Leone, egli affina il rubato miracolosamente e le parole di Attila emergono sopra tutto e tutti, restando scolpite nella memoria come non ci era mai dato udire prima. Potremmo citare anche i rallentamenti espressivi per le arie di Odabella, oppure l'energia esplosiva delle cabalette per lodare i pregi di questa esecuzione; ma ci fermiamo qui e lasciamo allo spettatore il gusto di scoprire il resto."

La Nuova Ferrara, Athos Tromboni


Sinfoniekonzert

Sydney

“The conductor Will Humburg appeared for the first time with the Sydney Symphony. The tempi in Wagner’s ‘Meistersinger’ overture ideally captured the vigorous, keen-eyed panorama of human folly that is the essence of great comedy.”

The Sydney Morning Herald, Peter McCallum


Elektra

Opera di Roma

“Le carte vincenti sono state la vibrante direzione di Will Humburg (…) Humburg , oltre a padroneggiare l’urgenza espressionistica della partitura, ha ben lumeggiato i raffinati colori strumentali e gli improvvisi rasserenamenti melodici.”

Corriere della Sera, Luigi Bellingardi

 

Don Carlo

Städtische Bühnen Münster

“Will Humburg nimmt nicht nur jeden Takt ernst. Er hat auch jeden Takt durchgearbeitet mit seinem vorzüglich aufgelegten Orchester. Keine Phrase wird hier als melodischer Selbstzweck verraten, kein Wechsel der Klangfarben als Wirkung verkauft. Humburg glaubt offenbar keineswegs durchweg an das Clair-obscur, das dieser Partitur oft pauschal unterstellt wird. An diesem Abend scheint der ganze Verdi aufgebrochen: Man spürt den rhythmischen Drive und die schlanke Eleganz der frühen Periode, man hört aber auch schon die schneidige Wucht des ‘Otello’ und das organisierte Chaos des ‘Falstaff’. Humburg vermittelt diesen ‘Don Carlo’ als klingendes Prisma. Ein Kunststück, wahrhaftig, bei diesem, vom Komponisten mühsam erarbeiteten Stück Kunst.”

Opernwelt, Stephan Mösch

 

Ring des Nibelungen

Städtische Bühnen Münster

“…was nach einer ingeniösen ‘Götterdämmerung’ als Wunder von Münster gelten muss: ein Hymnus auf die Bündelung aller Kräfte zum Totaltheater in der Provinz (…) Humburg trägt seine Sänger auf Händen, dirigiert geschmeidig und flexibel, lässt in nie erlahmender Spannung romantisch ausschwingen oder mit Wucht dreinfahren, garantiert mit dem prächtig aufgelegten Orchester allzeit luzide Textverständlichkeit.”

Süddeutsche Zeitung, Michael Struck-Schloen

“… ist wohl die wahre Wagner-Sensation der Saison. Der Dirigent Will Humburg, durchgängig darauf bedacht, durch Präzision und gelungene Balance der musikalischen Ausführung klare Konturen zu verschaffen, absolvierte mit Feuereifer die Feuerproben der gewaltigen Partitur und mit zunehmender Gelassenheit die Fatalität der Vorsehung.“

Frankfurter Allgemeine, Frieder Reininghaus

 

"Die eigentliche Sensation von Münster ist das Orchester und die dirigentische Leistung von Will Humburg. Ideal verschmelzen Gesang und Instrumente, das von Richard Wagner geforderte Gesamtkunstwerk wird gerade dank dieser reich schattierten, nie knallig lauten Partiturauslegung eingelöst. Humburg demonstriert, wie modern diese Klangsprache ist und zugleich, wie sie dem Ensemble in die Kehle gelegt wird. Wie selbstverständlich atmen Orchester und Solisten in gemeinsamer Organik."

Opernwelt, Jörg Loskill (Götterdämmerung)

Tat’jana

Teatro alla Scala

"L'esecuzione approntata dalla Scala è del massimo prestigio, con Will Humburg che sta a Corghicome Toscanini stava a Verdi."

Corriere della sera, Francesco M.Colombo 

"…nella memoria rimane sopratutto l'eco della "Liturgia" di Ciajkovskij che Corghi impiega come fondale musicale, l'eco della brillante esecuzione musicale diretta da Will Humburg…"

La Repubblica, Angelo Foletto 

"Immerso drammaticamente ed efficace il direttore Humburg. Un'opera così può dividere, ma non può comunque lasciare indifferenti."

Il Giorno, Lorenzo Arruga

Norma

Staatstheater Stuttgart

“Will Humburg macht seinem Ruf als Belcanto-Experte alle Ehre: die Musik wirkt ebenso dramatisch wie natürlich, die stilsicher eingesetzten Rubati und Verzierungen sind hervorragend geführt.”

Frankfurter Rundschau, Andreas Hauff 

“…ist dem Orchester unter der kompetenten Leitung von Will Humburg eine grandiose Deutung von Bellinis Meisterwerk gelungen...."

Stuttgarter Zeitung, Werner Müller-Grimmel