Otello

Oper Köln - 2014

„Will Humburg, der Mann für Verdi, kennt in seinem kraftvollen Tun auch gegen Ende der Feierlichkeiten zum Verdi-Jahr keine Ermüdungserscheinungen. Die Hände ragen unentwegt aus dem Orchestergraben hervor und durchwirbeln die Luft. Besonders in den großen Bildern mit dem hart geforderten, gut präparierten Chor (Andrew Olivant) leistet Humburg Schwerstarbeit, er setzt jeder Phrase nach, das verstärkt den dramatischen Impetus der Musik.“

Generalanzeiger Bonn/Kölner Rundschau, Olaf Weiden, 20.05.2014


"Das gelingt auch deshalb, weil Dirigent Will Humburg mit großer Kraft das Gürzenich-Orchester durch die nicht immer leichte Verdi-Partitur führt. "

„Riesen Beifall für das ganze Ensemble des Gürzenich-Orchesters unter Will Humburg und für den Opernchor.“

Kölner Express, Christof Ernst, 19.05.2014

„Seit er Chef des Teatro Massimo di Catania war und an der Scala und in Rom gearbeitet hat, hat er sich offensichtlich in das italienische Repertoire in einer Art und Weise eingefunden, die ihn zu einem durchaus führenden Interpreten dieser Werke gemacht hat.“

Der neue merker, Klaus Ulrich Groth, 18.05.2014

"Will Humburg setzt sich eindeutig ein Denkmal. Wie er mit Solisten, Chören und nebenbei auch noch mit dem Gürzenich-Orchester umgeht, dürfte unvergesslich bleiben. Unter vollem Körpereinsatz trägt er die Solisten auf Händen, lässt das Orchester filigran aufspielen und bringt en passant die Chöre auf Linie. Dabei vergisst er nicht, die großen Verdi-Momente in Szene zu setzen. So will man Verdi hören!"

Opernnetz.de, Michael S. Zerban, 18.05.2014


„Musikalisch hatte man mit Will Humburg am Pult des Gürzenich-Orchesters einen Garant für spannenden Verdi…“

Der Opernfreund, Martin Freitag , 19.05.2014

"Dass sich trotz der szenischen Banalitäten eine Ahnung von der Größe des Stück einstellt, ist der musikalischen Leitung von Willi Humburg zu verdanken, der die Sänger behutsam auf Händen trägt, die orchestrale Leuchtkraft trotz des leicht wattierten Klangs im Musical-Theater am Dom aufblühen lässt und den dramatischen Akzenten nachhaltige Impulse verleiht."

Aachener Zeitung, Pedro Obiera, 21.05.14

„Will Humburg dirigierte mit Umsicht das Gürzenich-Orchester, vermittelte die richtige Itallianitá und überdeckte nie den Gesang… Fazit: Ein großer Abend“ 

Operapoint,  Dr. Olaf Zenner, 20.05.2014

 

Der Traum ein Leben

Oper Bonn - 2014

"Dirigent Will Humburg hat den ungebrochenen Mut zu monumentaler Wucht und klangverliebter Sentimentalität, aber er verliert sich nicht in ihnen, sondern bleibt auf frappante Weise präzise und transparent. Das Disparate der Komposition zeigt sich in Humburgs Power-Dirigat bestenfalls noch als Facettenreichtum eines scharf geschliffenen Edelsteins."

Opernglas, April 2014

„Der Dirigent Will Humburg bringt die handschriftliche Partitur durch das Beethoven Orchester Bonn zu voller Blüte. Zweieinhalb Stunden schwelgen er und die Musiker in spätromantischen vollen Tönen. Das Publikum dankte mit vielen Bravos“

Südwestdeutscher Rundfunk, SWR2, Henning Hübert, 30.03.2014

"Das Beethoven-Orchester Bonn unter der äußerst intensiven musikalischen Leitung Will Humburgs findet zu dieser neo-traditionellen Musiksprache einen einfühlsamen und durchgängig aufgeschlossenen Zugang. Wunderbar zurückgenommen, etwa im Einsatz der Bläser gleich zu Beginn, überberstend und fast im Rausch in den exzessiven Momenten von Zerstörung oder Verschmelzung."

Opernnetz, Ralf Siepmann, 30.03.2014

„Dieses Geschehen in orientalischem Milieu gibt Braunfels viel Gelegenheit, die Klangwelt von Richard Strauss anzuzapfen. Aber er geht, auch hier mit Strauss vergleichbar, über Wohlklang immer wieder hinaus, wagt bizarre, sogar aggressive Harmonik. In seiner Musik brodelt und schillert es. Die Versöhnlichkeit der Schlussszene kann natürlich nicht anders als in einem delikaten Dur enden. Das alles wird vom Beethoven Orchester unter dem präzise fordernden Will Humburg bestens realisiert.“

Der Neue Merker, Christoph Zimmermann, 30.03.2014

„Dass die Oper gegen ein solches Übermaß an optischen Reizen überhaupt bestehen kann, ist das Werk des Dirigenten Will Humburg, dem es gelingt, der farbenfreudig instrumentierten melodischen Substanz von Opus 51 unpathetisch zu ihrem Recht zu verhelfen. Mit dem erstklassigen Beethoven Orchester Bonn kehrt er die psychoanalytische Ebene der Oper hervor. Verdichtete Blechbläser-Einsätze konterkarieren schwebende Lyrismen der harfenarpeggierten Traumlandschaft, aufsteigende Ganztonleiter und Cluster, Fanfarenklänge und tonmalerisch forciertes Kriegsgetön mit gestopften Trompeten, sowie Melismenketten sorgen für effektvolle Kontraste. Die musikdramatische Fortentwicklung basiert bei Braunfels auf einer bisweilen plastischen, häufig jedoch subkultanen nachwagnerschen Leitmotivtechnik. Plastisch nachvollziehbar sind das sich windende Motiv der Angst und die Jagd nach dem Glück mit großen Sexten, wie auch ein identisches Motiv für Mord und Verhängnis. Die rhythmisch vorwärts treibenden, ihr Gesicht verändernden Triolen bleiben stets schleichend und böse. All das baut der Dirigent schlüssig auf, und das Beethoven Orchester Bonn entfaltet es prachtvoll.“

NMZ Online, Peter P. Pachl, 31.03.2014

„Will Humburg erfasst das Werk vom Pult aus in seiner ganzen Schönheit, gestaltet einen oft kantigen, erstaunlich vielfarbigen, von den dreifach besetzten Holzbläsern angeführten Klang, in dem Celesta und Blockflöte, auch Schlagwerk und Trompeten besondere Klangbedeutung zukommt. Chor und Orchester folgen durchgängig präzise und mit lustvoller Begeisterung.“

Concerti, Andreas Falentin, 30.03.2014

„So kann sich die Produktion, die für den Rundfunk mitgeschnitten wurde, vokal hören lassen - und instrumental noch mehr, denn unter der Leitung von Will Humburg läuft das Beethoven Orchester Bonn zu großer Form auf, sehr präsent in den vielen solistischen Holzbläser-Passagen, kraftvoll und gleichzeitig transparent im Tutti, mit großer Palette an Klangfarben.“

Online Musik Magazin, Stefan Schmöe, 30.03.2014

„Die Musik, in der die romantische Wagner-Tradition sich streckenweise auf entwaffnend muntere Weise mit der Sachlichkeit der 20er Jahre mischt, hält das sehr gut aus. Zumal die Frische der Bühnenvorgänge unter der pointierten und leidenschaftlichen Leitung von Will Humburg durch das Beethoven Orchester ein Äquivalent findet. Der Klang wirkt immer schlank und elastisch und trotz der reichen Instrumentierung nie überladen.“

Generalanzeiger Bonn, Bernhard Hartmann, 01.04.2014

„Der Garant dafür, dass diese Musik funkelt, schillert, ihre Schroffheiten ebenso wie ihre Lyrik entfaltet, ist Will Humburg am Pult des Beethoven Orchesters Bonn. Kein Wunder, dass der Beifall des Premierenpublikums geradezu stürmisch ausfällt.“

Theaterpur.net, Christoph Schulte im Walde, 30.03.2014

Aida

Oper Bonn - 2014

„Da hat sich ein Dream-Team gefunden, geballte Verdi-Autorität, die sich spürbar an­einander entzündet. Es grenzt an ein Wunder, mit welcher Präzision Humburg ­gerade in den Massenszenen das musikalische Geschehen bündelt und zu greller Brutalität zuspitzt.“

Opernwelt, Regine Müller, 04/2014

„Will Humburg war nicht nur ein überaus engagierter Dirigent, der in der tumultuösen Triumphszene den Überblick über zahllose, im ganzen Opernhaus verteilte akustische Quellen behält. Viel entscheidender war seine Fähigkeit der dramatischen Zuspitzung, die er vor allem durch die energischen und präzis durchgeführten Tempowechsel, namentlich in den vielen Orchesterrezitativen, bewerkstelligte.“

Wdr Opernblog, Richard Lorber, 24.02.2014

„Dirigent Will Humburg treibt das Beethoven Orchester Bonn mit theatralischen Gesten in große Exaltationen, findet aber auch immer wieder den intimen Ton, um seinen Sängern feine Gestaltungsmöglichkeiten zu lassen. So gelingt dem gesamten Team die Synthese zwischen großer Repräsentationsoper und kleinem, detailliert gestaltetem Liebesdrama.“

Deutschlandradio Kultur, Uwe Friedrich, 16.02.2014

"Nun bestätigt Verdis „Aida“, deren Premiere an der Oper Bonn orkanartig umjubelt wurde, einmal mehr, dass Hilsdorf noch lange kein zahnlos gewordener Tiger ist und Verdi-Spezialist Humburg nach wie vor als gewaltiger und impulsiver Klangmagier agiert…

…Aus Verdis so vielschichtiger Musik macht Will Humburg ein Ereignis voller Sogkraft, die schlichtweg überwältigt."

Neue Musik Zeitung/Westfälische Nachrichten - Christoph Schulte im Walde 17.02.2014

"Der Star des Abends aber steht am Dirigentenpult, und das keineswegs nur wegen der großen Umsicht und Souveränität, mit der Will Humburg den riesigen, zwischendurch im ganzen Raum verteilten Klangkörper aus Orcherster und Bühnenmusik, Solisten, Chor und Extrachor koordiniert und mit allerbesten Kapellmeistertugenden auch dann zusammenhält, wenn mal eine Sängerin sehr frei mit den Tempi umspringt."

Online Musik Magazin -  Stefan Schmöe, 17.02.2014

"Nichts anderes als tiefen Respekt kann man vor der Koordinationsleistung von Will Humburg, dem musikalischen Leiter, empfinden. Wie er das Beethoven Orchester Bonn, den Chor- und Extrachor des Theaters sowie die Hundertschaft der Statisterie mit großem physischen Einsatz führt, die musikalischen Stränge der Akteure auf der Bühne und im übrigen Haus zusammenhält und nicht zuletzt den Stellungswechsel seiner Musiker zwischen Graben und Bühne meistert, ist bravourös. Das Orchester spielt mit Hingabe, in den monumentalen Passagen wie in den filigranen der genialen Partitur, die für Verdis vielleicht reifstes Werk charakteristisch sind."

Opernnetz.de, Ralf Siepmann, 02.2014

"Der hervorragende Chor und das passioniert aufspielende Beethovenorchester profitieren vom unanfechtbaren Dirigat Will Humburgs: Da geht nichts daneben, selbst über die enormen Distanzen zwischen den Sängern ist er die Stütze des Abends."

Rhein Zeitung - Claus Ambrosius 18.02.2014

 

„Dieser Verdi ist aber auch ein echter Humburg! Was er und das Beethoven Orchester da zu Gehör bringen, ist vom Allerfeinsten. Da schwillt der Triumphmarsch an, braust auf ohne zu einem Klangbrei zu werden; die Hasstiraden der Amneris werden ebenso schrill herausgearbeitet wie ihre Verzweiflungsattacken ganz fein und sensibel fließen. Und der Todesgesang der Liebenden wird fast zu einem sanften Schlaflied – großartig!“

theater:pur, Thomas Hilgemeier

Tosca

Saarländisches Staatstheater - 2013

"Das Saarländische Staatsorchester musizierte unter der Leitung von Will Humburg eine dramatische, spannungs- und emotionsgeladene Tosca-Partitur mit ihrer über die ganze Spannbreite der Facetten immer typischen tinta. Vom feinen, ans süßlich grenzenden Violinenschmelz bis zu den Gewalttaten der großen Trommel, von den energetisch aufgeladenen unisono-Formeln der tiefen Streicher zum Angriff der Posaunen mit zwei Bass-Instrumenten oder den Farbgebungen der makellos intonierenden Hörner und der Holzbläser, bei denen auch jeweils die tiefen Instrumente (Bassklarinette und Kontrafagott) ihre Wirkung nicht verfehlten. Alles kam mit großer Präzision und bester Plastizität, ob zart-filigrane kammermusikalische Passagen oder die Ausbrüche der tutti, bei denen Humburg den Sängern viel abverlangte. Der zweite Akt mit vielen dramatischen Schärfungen, mit dem Chorgesang quasi auf offener Bühne, mit Energiefreisetzungen in der Musik wie in dem teilweise gewalttätig ausgetragenen Konflikt Tosca-Scarpia stellte musikalisch wie dramatisch den Höhepunkt dar. "  

Der neue Merker - Thomas Mauk - 05.12.2013

"Das Staatsorchester ist da ganz an Sigurdarsons Seite. Wirkt der Klang anfangs noch kompakt, schafft Will Humburg immer mehr Transparenz, einen herrlichen Puccini-Glanz, aber auch eine Musik, die das Innenleben der Protagonisten spiegelt."

Saarbrücker Zeitung - Oliver Schwambach - 26.11.2013

„das beste Bühnenbild seit Jahren. Dies wird vom Orchester unter der Leitung von Will Humburg oppulent, aber ohne Kitsch intoniert. Die Sänger agieren in Puccinis Sinne. Eine Inszenierung für Puristen“

Saartext – Barbara Grech 25.11.2013

„Das Orchester unter der Leitung von Will Humburg spielt kräftig auf und versucht die

Kitschspitzen zu vermeiden. ..“

SR3/sr-online.de – Barbara Grech – 25.11.2013

„Das Saarländische Staatsorchester agiert, dirigiert von Will Humburg, unter Hochdruck… Im zweiten Akt gelingt eine aufregende, mitreißende, in manchen Augenblicken auch eine aufwühlende musikalische Interpretation.“

Die Rheinpfalz – Frank Pommer – 26.11.2013

Il Trittico

Oper Köln - 2013

„Musikalischer Spiritus Rector des Abends ist Will Humburg, der sicherlich als einer der besten Operndirigenten bezeichnet werden darf, denn mehr kann man nicht aus Puccinis wundervollen Partituren herausholen, da gerät nichts zu blossen Schönklang, sondern wird einer sorgfältigen, musikalischen Analyse unterzogen, ohne je die Gesamtwirkung aus den Augen zu verlieren, da gibt es wirklich viel zu entdecken, was man normalerweise nicht so einfach heraushört, daß Humburg nebenbei auch ein ausgezeichneter Sängerdirigent ist, der stets mithört, sei nur nebenbei erwähnt.“

Martin Freitag, Der Opernfreund

„Die Versuche sind rundum geglückt. Dennoch verdient zunächst Will Humburg am Pult des Gürzenich-Orchesters Erwähnung. Der ehemalige Münsteraner GMD bestätigte seinen Rang als einer der besten Opern-Dirigenten unserer Zeit. Er arbeitete das spezifische Kolorit der drei Stücke punktgenau heraus, entfaltete einen leuchtenden Orchesterklang und atmete vom ersten bis zum letzten Takt mit den Sängern.“

Neue Osnabrücker Zeitung, Pedro Obiera

„Das Orchester wurde von Will Humburg zu Höchstleistung angetrieben. Hier stimmte alles, dramatische Wucht, Temperament, aber auch das Gespür für die wunderbaren lyrischen Ergüsse, zu denen Puccini auch fähig ist.“

Generalanzeiger Bonn, Bernhard Hartmann

„Höhepunkt in diesem Teil ist gewiss das Gürzenich Orchester Köln unter der Leitung von Will Humburg, das den melodramatischen Tonfall des Stückes genau trifft und die Aussage des Stückes auch ganz ohne Regie allein aus der Musik heraus hätte tragen können.“

Online Musik Magazin, Thomas Molke

„Ein besonderes Ereignis der Puccini-Produktion ist zweifelsohne der Dirigent WILL HUMBURG. ... das Klangergebnis mit seinen Farbdetails und der subtilen Agogik ist frappierend und faszinierend. Und wer die Einführungsmatinee einige Tage zuvor erlebte, kam aus dem Staunen nicht heraus über die Wissensfülle dieses vitalen Musikers und seine Fähigkeit, seine Kenntnisse rhetorisch lebendig und unakademisch zu vermitteln.“

Der neue Merker, Christoph Zimmermann

„Zum Finale wurden Ensemble, Chor und das hervorragende Gürzenich Orchester unter Will Humburg mit großem Applaus und Bravorufen stürmisch gefeiert.“

Express, Alice Keldenich

„Will Humburg dirigierte das Gürzenich Orchester Köln mit Liebe zum Detail, Genauigkeit und sängerfreundlicher Transparenz.“

Klassik.com, Migel Cabruja

„Ein Berserker im positivsten Sinne ist Will Humburg, der als Musikalischer Leiter das Gürzenich Orchester zu brillanter Musik veranlasst.“

Opernnetz.de, Michael S. Zerban

„Will Humburg leitet umsichtig das rhythmisch und dynamisch gut aufgelegte Gürzenichorchester. Auch gelingt es dem Dirigenten, die ruhigen und heftigen Kontraste gut gegeneinander abzusetzen, ohne dabei die Sänger zu übertönen.“

Operapoint.com, Dr. Olaf Zenner

La Forza del Destino

Oper Köln - 2012

„Will Humburg dirigierte mit Wucht und biegsamer Spannkraft“

Welt – Manuel Brug – 20.09.2012

„Will Humburg gehört zweifellos zu den großen Verdi Dirigenten unserer Zeit - wie sorgfältig und konzentriert er musikalische Details herausarbeitet, wie aufmerksam er die Sänger führt und begleitet.“

Online Musik Magazin - Thomas Tillmann – September 2012

„Im Orchestergraben sorgte Dirigent Will Humburg für ganz große Gefühle"

Bonner Generalanzeiger- Bernhard Hartmann - 18.9.2012

„Musikalisch weiß Will Humburg von der ersten Note an zu packen, schon im beliebten Vorspiel meint man durch kleine Details die bekannten Melodien gleichsam neu und frisch zu hören, lyrische Inbrunst wechselt mit dramatischer Emphase, ich glaube Verdi selbst hätte große Freude an dieser ausgefeilten Interpretation, mit dem wirklich in allen Gruppen fantastisch aufspielenden Gürzenich-Orchester, gehabt.“

Der Opernfreund – Martin Freitag - 16.09.2012

„Die zweite Palme gebührt dem allzeit schlagkräftigen, fokussierten Chor, der den Wechsel von der Soldateska zum Mönchswesen aufs Eindrucksvollste bewerkstelligt, die dritte dem Gürzenich-Orchester, das unter Will Humburg schon in der Ouvertüre zu einem opulenten und schwelgenden, zugleich aber agilen und farbenreichen, die Motivschichten der Partitur (das Schicksalsmotiv mit der bohrenden kleinen Sekunde im Untergrund) nie zudeckenden Klang findet."

Kölner Stadt-Anzeiger- Dr. Markus Schwering - 18.9.2012

„Der Verdi und Italien-erfahrene Dirigent Will Humburg und das Gürzenich-Orchester Köln finden schon mit dem Schicksalsmotiv der Ouvertüre zu exzellenter Form. Die unterschiedlichen Spannungselemente des Werkes, bunter Volkstrubel, Leidenschaft, Kriegsgetümmel wie Humoresken zeichnen Humburg und das Gürzenich-Orchester mit ungekappter Energie, subtil wie mit rhythmischer Vehemenz. Große Gefühle interpretiert das Orchester beredt und beweglich, bis hin zu den von Verdi geforderten tiefen Blechregistern.“

IOCO - Victor Jarosch - 18.9.12

„Will Humburg erweist sich erneut als exzellenter Dirigent mit viel Gespür für die differenzierten Farben und Stimmungswechsel der Musik.“

Osnabrücker Zeitung - Pedro Obiera – 26.09.2012

 

Die Zauberflöte

Savonlinna - 2012

"The Finnish Flute has winning charm, and the orchestra under conductor Will Humburg captures the beguiling nature of the score. "

express.co.uk - Claire Colvin - 15.07.2012

Lucia de Lammermoor

Teatro de la Maestranza de Sevilla - 2012

"Mit Will Humburg vor einem vollkommenen Orchesta Sinfónica de Sevilla offenbart sich die Größe dieser Partitur. Der Deutsche Maestro schaffte es mit seiner Vitalität, seinem ausgezeichneten dynamischen Spiel und der Aufmerksamkeit die er den Solisten schenkte den Abend zu höherem zu führen, das Publikum vibrierte in seinen Sitzen während des spektakulären Endes des zweiten Aktes."

Mundoclassico.com, Pedro Coco

 

„Humburg zeigte dem Publikum orchestrale Feinheiten, die die romatische Musik Donizettis umschlossen, insbesondere während des feierlichen Sextetts und in der Brillianz und Energie mit der er das Ende des zweiten Aktes dirigierte…“

El Confidencial, David Cuesta

 „…das Orchester kam in den Genuss eines Dirigats das Intensität und Tiefe bieten konnte, wo die Partitur keine zu haben schien, und somit den richtigen Moment für jede Passage fand.“

Diario de Sevilla, Andrés Moreno Mengíbar

Carmen - Teatro Massimo Bellini - Catania

"Nel seggio di Euterpe il Maestro tedesco che ha diretto l’orchestra del “Bellini” con divine note e portamento leggiadro.  Per questo, è stato acclamato assieme alla sua orchestra, tutta sul palco a chiusura dell’opera, e a Tatiana Lisnic."

Periodico L'Alba, Pino Pesce

 

Der ferne Klang - Oper Bonn

"Es ist ein Phänomen, wenn dieser Mann am Pult steht: Will Humburg. Partituren erklingen in einer ausgeloteten Tiefe, als wenn man sie zum ersten Mal erlebte. Auch in Bonn stellte sich das “Wunder” Humburg bei Franz Schrekers grandiosem Erstling “Der ferne Klang” wieder ein, dabei sind es noch nicht einmal die üppigen “Show-Effekte” im zweiten Akt,  mit Chor-Auftritten im gesamten Saal, diversen Orchestern und Zigeunerkapellen, die der Pultmagier wie selbstverständlich zusammenhält, sonderrn es sind die feinzisilierten Klangeffekte, die Humburg aus der Partitur hervorzuzaubern weiß: So die Klangmagie des dritten Vorspiels und vor allem gegen Schluss die sphärischen Klänge der Äolsharfe und das sinistre Vogelgezwitscher, das den Tonkünstler Fritz todesmystisch in eine andere Welt entführt. Unter Humburgs Stabführung wächst das Beethoven Orchester Bonn über sich hinaus."

Der neue Merker, Dirk Altenaer, Januar 2012

"Mit Will Humburg als einem souveränem, im besten Sinne zugleich akribischen wie routinierten Rundum-Dirigenten als Zentrum, wird „Der ferne Klang“ am Opernhaus Bonn als ein Totaltheater zum Ereignis. So gelingt dort die mit Abstand überzeugendste Aufführung dieser Oper, die der Rezensent jemals gehört hat."

Neue Musik Zeitung, Peter. P. Pachl, Januar 2012

 

"Bei Will Humburg blüht das Orchester auf, wie selten so gehört. Jenes vibrierende Klangspektrum, das dem Zuhörer fast unter die Haut geht (ähnlich wie bei Gustav Mahler), realisieren die Musiker des Beethoven-Orchesters aufs Brillanteste. Das Orchester klingt eben genau wie es Schreker wollte "luftig" und nicht schwülstig …

… DER OPERNFREUND vergibt insgesamt 6 Sterne von 5 möglichen und setzt die Bonner Oper auf Platz eins seiner internen Hitparade "Bestes Opernhaus". Meine übliche Aufforderung "Hinfahren!" kann ich mir ersparen, denn die europäischen Opern/Schreker-Fans sind schon praktisch alle in Bonn eingebucht. Der 6. Stern gebührt alleine dem genialen Dirigenten Will Humburg - dem wahren Superstar dieser Produktion. Die Opernfreund-Redaktion ist sich einig in der Verleihung des Titels "Dirigent des Jahres." 

Der Opernfreund, Peter Bilsing, Dezember 2011

„Unangefochtener Star des Abends aber war Dirigent Will Humburg; er hatte die disparaten Proportionen des Raumes mit teilweise riesigem Ensemble zu bewältigen und gleichzeitig über die spürbaren Brüche in Schrekers Partitur hinüber zu leiten. Daraus eine Einheit zu formen, woran Schreker jahrelang gefeilt und umgearbeitet hat, bleibt Humburgs wesentlicher Verdienst!“

Der neue Merker, Dezember 2011

"Möglich ist das freilich nur, wenn am Pult ein Dirigent wie Will Humburg steht, der die Fäden zusammenhält. Er ist die perfekte Mischung aus Präzision und Inspiration. Die Musiker des Beethoven Orchesters reagierten mit instrumentalem Hochdruck, brachten die Farben des Instrumentations-Zauberers Schreker aufs Herrlichste zum Leuchten."

Generalanzeiger Bonn, Dezember 2011

"In dieses Konzept passt auch, dass Dirigent Will Humburg so vollständig spielen lässt, wie sie nur selten zu hören ist. Er hält auch die kompliziertesten rhythmischen Passagen souverän zusammen, lässt das erotische Flirren von Schrekers harmonischen Extravaganzen schweben und gibt allen Beteiligten ebenso klare wie enthusiastischen Zeichen."

Deutschlandradio Kultur, Uwe Friedrich

„Ein Riesenorchester, ergänzt durch eine Zigeunerkapelle und ein Fernorchester sowie mehrere, teilweise simultan im Raum verstreute Chöre sorgen für einen Surround-Effekt, der den Zuschauer geradezu in die Sessel drückt. Das erfordert nicht nur einen versierten Dirigenten, sondern zugleich einen Klangregisseur, der die Massen steuern kann. Und als der bewährte sich erneut Will Humburg, der mit traumhafter Sicherheit die differenzierten Klangschichten leuchtkräftig zum Klingen brachte. Dabei folgte ihm nicht nur das Beethoven Orchester flexibel und präzise, sondern auch die verstärkten Chöre der Bonner Oper.“

Aachener Zeitung, Pedro Obiera

„Den lautesten Applaus bekam an diesem umjubelten Bonner Premierenabend aber Dirigent Will Humburg. Souverän im wohlorganisierten Chaos des Raumklangs, mit feinnervigem Klangsinn, energisch und hellhörig führt er das groß besetzte Beethoven Orchester, die verschiedenen Bühnenmusiken, Chor und Extrachor und das riesige Solistenensemble zu einer großartigen Gesamtleistung.“

WDR 5 Scala

„Besonderes Augenmerk lag auf dem Dirigenten Will Humburg, der die zahlreichen Mitwirkenden klar durch die vielschichtige Partitur führte.“

Operapoint

„In Bonn erweist sich Dirigent Will Humburg als Fels in der Klangbrandung und behält auf und neben der Bühne sowie in dem mitbespielten Zuschauerraum den gewaltigen Apparat souverän im Griff und zeigt bemerkenswertes Gespür für Schrekers Klangfarben.“

Kulturkenner

 

Don Giovanni - Opernfestival Savonlinna

" Ein Dirigent, der hoffentlich nicht zum letzten Mal in Savonlinna dirigiert hat!"

Der neue Merker, Sune Manninen

 

"Humburg pitää koneiston tiukasti hallinnassa yksiselitteisillä, piiskaaville liikkeillä ja luo hieman mietiskelevän, yksityiskohdilla herkuttelevan kokonaisuuden. Musiikin kauneus saa aikaa, ja yleisö kiittää lähes jokaisen aarian ja ensemblen jälkeen bravo-huudoin. "

Itä-Savo, Riitta-Leena Lempinen-Vesa

 

"Saksalainen kapellimestari Will Humburg huhki olan takaa pitääkseen dramaattisen menon kiihkeänä ja solistien ja orkesterin rytmisen yhteistyön synkronissa ja onnistui tehtävässään erinomaisesti. Oopperajuhlaorkesterin sujuvan värikästä ja iskevää Mozart-soittoa on ilo kuunnella "

www.hs.fi, Hannu-Ilari Lampila

 

Il Barbiere de Siviglia - Teatro Massimo Bellini - Catania

"Alla garbata ironia della regia ha fatto da pendant l’elegante  direzione di Will Humburg, protagonista di un’interpretazione intelligente e attenta alle caratteristiche musicali peculiari del capolavoro rossiniano sin dalle note dell’ouverture della quale ha evidenziato le sfumature mantenendo sempre viva l’attenzione del pubblico."

GB Opera - Opera Magazine, Riccardo Viagrande

 

"Applausi convinti e scroscianti anche per l’intero cast di cantanti, acrobati, danzatori, giocolieri, il coro diretto da Tiziana Carlini, e l’ottima orchestra condotta dal direttore artistico del Bellini di Catania, Will Humburg. È stato uno spettacolo corale, completo, del tutto diverso da un tradizionale allestimento d’opera, che ha piacevolmente sorpreso il pubblico per un’azione interminabile, cominciata già durante l’ouverture e conclusasi soltanto sull’ultima nota. "

Corriere del Mezzogiorno.it, Redazione online

 

Aida - Oper Köln

"Das Aida-Debüt dieses erfahrenen Verdi-Dirigenten ist außerordentlich kraftvoll, mitreißend und in den vielen zarten, lyrischen Passagen von den Musikern des Gürzenich-Orchesters mit bemerkenswerter Delikatesse umgesetzt."

Kölner Rundschau , Bernhard Hartmann

"Musikalisch zündet der Abend in jeder Hinsicht. Will Humburg dirigiert elektrisierenden Verdi, das Gürzenich-Orchester klang selten so delikat und zugleich angriffslustig, perfekt synchronisiert sind die riesigen Chöre."

Rheinische Post, Regine Hüller

"Unter der musikalischen Leitung von Willi Humburg wird der Abend zu einem außerordentlichen Musikgenuss. Das Gürzenichorchester spielt in Höchstform, Chor und Extrachor der Oper (Leitung: Andrew Ollivant) begeistern ebenso wie die sensationellen Solisten Hui He (Aida), Scott MacAllister (Radames) und Jovita Vaskeviciute (Amneris). Das Premierenpublikum spendete minutenlangen, begeisterten Beifall."

Koeln.de, Edgar Franzmann

"Ebenso auch das Gürzenich-Orchester Köln, stets inspiriert von seinem Dirigenten Will Humburg, bewährt an den großen Opernhäusern der Welt, nicht zuletzt in denen von Verdis italienischer Heimat."

Epoch Times online, Bernd Kregel

"Prima la musica! Daß ich mit dem wirklich begnadeten Gastdirigenten Will Humburg anfange, hat seine Gründe, denn lange, sehr lange hat man nicht so eine Weltklasseleistung des Kölner Gürzenich Orchesters gehört. Dieser Teufelskerl Humburg dirigiert eine Aida, die nicht von dieser Welt zu sein scheint. Es ist nicht nur das forcierte, teilweise geradezu kühne Tempo, welches nachhaltig beeindruckt, sondern es ertönen wahre Feuerpyramiden, eruptive Vulkanausbrüche aus dem Orchestergraben, im begnadeten Wechsel mit samtweichen, zart strömenden und geradezu melismenhaft betörenden Linien und Lyrismen. Was für eine Aida! Dabei verzichtet Humburg keinesfalls auf das Große, das Schmetternde z.B. beim Triumphmarsch oder dem kongenial arrangierten Auftritt der furiosen Chöre aus allen Türen, Öffnungen und Rängen des Opernhauses (Hilsdorf läßt grüßen!); sogar die echten Aida-Trompeten fehlen nicht. Aber dieser Klang hat Souveränität, hat Präzision und nichts von der üblichen Beliebigkeit des „Rumtata" trivialer Kirmesmusik, wie wir sie ja leider fast überall präsentiert bekommen. Hier glimmt eine Zündschnur, hier brodelt es im Unterbewußten, mögen die Fanfaren auch noch so golden brillieren. Wir entdecken diesen Triumphmarsch neu. Unerhört evoziert diese Musik plötzlich Adrenalinstöße, wo man sich früher gähnend abgewandt hat. Das geht wahrlich unter die Haut, der Puls beschleunigt sich. Bravo, Bravissimo! Ein unerhörter, vielleicht endlich der wahre Verdi."

Der Opernfreund, Peter Bilsing

"Ein tristanesker Akzent, den Dirigent Will Humburg, italianita-kompetent wie kaum ein anderer, aufgreift und mit dem Gürzenich-Orchester belcantesk betörend bestätigt."

Rheinkultur, Journal der Theatergemeinde 2/3 2011

"Kaum ein Zuschauer kann sich dem elektrisierenden Massenspektakel entziehen, jenem schmetternden Triumphmarsch, bei dem die Musik von allen Seiten kommt. Unter der energischen Leitung des Gastdirigenten Will Humburg wird hier effektvollster Verdi geliefert."

Akt20, Ulrike Gondorf

 

Katja Kabanova - Oper Bonn

"Die kurze Ouvertüre zeichnet eine düstere Stimmung, die von Will Humburg am Pult mit größter Intensität aufgeladen wird. Selten hört man die Musik Janaceks kraftvoller, expressiver, fiebriger als an diesem Abend. Die zerklüftete Partitur, in der immer wieder Inseln von größter Zartheit aufleuchten, scheint Humburg zu liegen. Sein Dirigat bleibt bis zum Schluß fesselnd und das Orchester folgt ihm sehr genau und konzentriert."

Generalanzeiger Bonn, Bernhard Hartmann

 

"Das Orchester hat die Hauptrolle gespielt. Es war ein musikalisch unglaublich faszinierender Abend, vor allem deswegen, weil der Strom aus dem Orchester ständig geflossen ist. Er reißt keinen Moment ab und man muß dem Dirigenten Will Humburg und dem Orchester ein Riesenkompliment machen, denn das ist so ungefähr das Schwierigste, was man im Musiktheater realisieren kann. Ein unglaublich spannender Opernabend!"

WDR 3, Ulrike Gondorf

 

"Das Orchestrale unter Dirigent Will Humburg besaß Größe und Gewicht, strahlte Innigkeit und Leidenschaft aus."

Kölner Stadt-Anzeiger, Gerhard Bauer

 

"Last but not least der Megastar des Abends: Will Humburg und das Beethovenorchester Bonn. Die Musik beginnt im Stockdunklen, dann brennt das Feuer der Emotionen, sich stetig steigernd bis zu den Aktschlüssen. Eine emotionale musikalische Flammenglut, die auf das Herz des Zuschauers überspringt. Ich habe noch keinen so glutvollen, aber auch expressionistischen Janacek gehört. Da dieses Werk zu den am schwierigsten dirigierbaren Opern überhaupt zählt, ist die ungeheure Leistung des Orchesters und seines Leiters nicht genug zu loben. Und wer Will Humburg kennt, den ich für einen der bedeutendsten Musiktheaterdirigenten unserer Zeit halte, der merkt, hört und sieht, dass dieser Künstler alles gibt für dieses Meisterwerk."

deropernfreund.de, Peter Bilsing

 

"...findet in Dirigent Will Humburg einen kongenialen Partner, der großformatig denkt und dessen Spannungsbögen perfekt mit den szenischen Abläufen korrespondieren. Die Musik kann atmen und nach hochexpressiven Entladungen immer wieder ruhig ausschwingen und alles wirkt so homogen, als dürfe es gar nicht anders sein. Humburg hebt große melodische Linien hervor, wie man sie bei Janacek kaum je gehört hat. Jedenfalls entwickelt sich das Orchester zum eigentlichen Hauptakteur; ein musikalischer Strom, der alles mitreißt."

Online Musik Magazin, Stefan Schmöe

 

"Das Ereignis dieser Neuproduktion ist der Dirigent Will Humburg. Ihm gelingt es, das Seelenleben der Figuren mit brennender Intensität  musikalisch einzufangen; er schneidet die ekstatischen Emotionen aus der Partitur förmlich heraus."

Orpheus, Christoph Zimmermann

Elektra - Teatro Massimo Bellini Catania

"Ancora più spazio andrebbe riservato alla conduzione orchestrale. Will Humburg per la prima ha fatto sentire che cosa sia l'impeto oltre il melisma e ha condotto la direzione con titanica enfasi, con instancabile furia, trascinando la possente orchestra la cui sonorità si slagava per tutta la vasta sala. Insomma uno spettacolo di assoluta perfezione la cui incisione si imporrebbe immediatamente sul mercato mondiale."

La Sicilia, Sergio Sciacca

"L'orchestra, motore del teatro di Strauss, in splendida forma, guidata con rigore da Humburg: suono cantante degl'archi, i fiati in perfetto appiombo."

Il Sole 24 Ore, Carla Moreni

Fest der schönen Stimmen - Oper Köln

"Den Auftakt bildete 'Le Carneval Romain' von Berlioz, vom Gürzenichorchester feuerflammend dargeboten. Das dankte man dem Dirigenten Will Humburg, dessen vulkanisches Temperament auch schon in Bonn zu erleben war."

Generalanzeiger Bonn , Christoph Zimmermann

 

"Als musikalischer Cicerone konnte nach seiner fulminanten "L'Italiana in Algeri"-Serie erneut Will Humburg gewonnen werden und er stimmte im "kölschen Karneval" gleich die Hymne auf die römische Session an. Hector Berlioz "Le carnaval romain"-Ouvertüre verfehlte ihre schwungvolle Wirkung nicht. Humburg reizte das bestens präparierte Gürzenich-Orchester Köln zum feinnervig minutiösen Spiel und entfesselte ein Klangfeuerwerk als sprudelten die Brunnen Roms nicht Wasser sondern prickelnden Prosecco angestrahlt durch die exotischsten Bengalfeuer. "

deropernfreund.de, Dirk Altenaer

L'Italiana in Algeri - Oper Köln

"Das erste markante Novum bietet Dirigent Will Humburg, der Gewusel und Hektik am Hofe des Bey von Algier auch in der Musik klingen läßt. Seine Tempi sind durchweg stürmisch wie der Seegang vor Algeriens Küste, so wirkt die Musik verstärkend auf die leicht überdrehte, komische Handlung der Oper. "

Kölnische Rundschau , Olaf Weiden

 

"Will Humburg dirigiert und entlockt dem animierten Gürzenich-Orchester instrumentale Köstlichkeiten am Laufband."

Kölner Stadt-Anzeiger, GB

 

"Die Wiederaufnahme lag in den souveränen und Italien- erfahrenen Händen von Will Humburg. Von den fast unhörbar getupften Pizzicati an, mit dem die schwungvolle Ouvertüre anhebt, entfachte Humburg mit dem vor Spielfreude nur so überbordenden Gürzenich-Orchester ein wahres Feuerwerk der guten Laune. Da plappert uns die muntere Oboe heitere Geschichtchen vom selbstverliebten Bey Algiers, Mustafa, da rasselt der türkische Schellenbaum, selbst in den Rezitativen reißt der Spannungsbogen nicht ab und dann findet nach etlichen vokalen Höhepunkten der erste Akt sein überdrehtes Ende, das Humburg mit der Präzision eines Uhrwerks abspulen läßt, um im zweiten daran ohne Verlust der Spannung anzuknüpfen.

deropernfreund.de, Dirk Altenaer

 

Die tote Stadt - Teatro Massimo Palermo

"Will Humburg ha diretto l'orchestra del Massimo con precisione, competenza, mirando ad un equilibro tra fossa, bande sul palco e cantanti; esaltando la varietà timbrica di questa partitura e la sua natura doppia leggerezza/drammaticità, dando corpo alla tessitura orchestrale e respiro al canto e alle sue melodie."

La Repubblica, Piero Volante

Turandot - Nationaltheater Weimar

"Will Humburg meißelt diese Eigenheiten in selten gehörter Strenge heraus. Extrem klar konturiert ist der Orchesterklang, extrem weit das dynamische Spektrum. Souverän organisiert er die Klangmassen. Mit diesem Einsatz und dieser Umsicht hat Humburg eine exzellente Visitenkarte abgegeben - Prädikat: Staatstheater-asdäquat. Von dieser 'Turandot' kann man nur schwärmen."

Thüringische Landeszeitung, Wolfgang Hirsch

"Und großartig ist die Staatskapelle, die von allen Akteuren den größten Beifall bekam. Dirigent Will Humburg ließ es krachen, mit scharfkantigem Blech und hämmernder Percussion, aber auch mit großer Schönheit und Detailgenauigkeit in den ruhigeren Passagen. Unter seiner Leitung kostete das Orchester die suggestive Kraft der Musik aus."

Thüringer Allgemeine, Frauke Adrians

"Am Pult der bestens disponierten Staatskapelle steht Will Humburg, der die Attitüde des musikalischen Breitwandkinos in faszinierender Weise auf die Spitze treibt. So kurzweilig ist Oper selten."

Ostthüringer Zeitung, Tatjana Mehner

 

Eis und Stahl - DVD Arthaus 101 232

"Auch die musikalische Aufnahmequalität ist gut, die knisternde Spannung wird weitergeleitet. Will Humburg am Pult mobilisiert und elektrisiert das Saarländische Staatsorchester wach und aggressiv und stützt das Ensemble sicher, so dass es souverän agieren kann."

Das Opernglas, Brigitte Kempen

Un ballo in maschera - Oper Bonn

"Will Humburg dirigierte großen, gewaltigen, aufwühlenden Verdi, stellenweise hob es einen bei der Premiere von 'Ein Maskenball' im Bonner Opernhaus schier aus dem Stuhl. Das Orchester als Held des Geschehens, eintauchend in tiefste seelische Bereiche, in Geheimnisse von Form und Farbe."

Kölner Stadt-Anzeiger, Gerhard Bauer

"Will Humburg spricht eine deutliche Sprache. Er zeichnet die Partitur mit klaren Strichen nach, wobei er keine Angst vor großen Gefühlen hat. Seine präzise Lesart macht sich in einer ungeheuer dynamischen Wiedergabe bemerkbar, in der Leidenschaft ebenso zu erkennen ist wie Zärtlichkeit und Trauer. Und auch die diffizilen Wechsel zwischen Bühnenmusik und großem Orchestersound funktionieren mit beeindruckender Perfektion."

General-Anzeiger, Bernhard Hartmann

"Humburg hat nicht nur eine kompetente Werkanalyse fürs Programmheft verfasst, es gelingt ihm auch, vieles davon umzusetzen, ohne dabei trocken-akademisch oder 'pädagogisch' zu dirigieren. Man freute sich über die geradezu kammermusikalische Transparenz, die Ausgewogenheit der Gruppen und des Gesamzklangs, die nie nachlassende Spannung und pulsierende Glut des Musizierens, das große Gespür für Rubati, die Flexibilität der Tempi, nicht zuletzt in den großen dramatischen Momenten, in denen er Tenor und Sopran durch geschicktes Anziehen sehr entgegenkam, die inspirierenden, abwechslungsreich gestalteten Begleitfiguren, die stets kontrollierte Lautstärke - ein großes Kompliment an den unermüdlichen, uneitlen Motivator und Arbeiter im Graben."

Online Music Magazine, Thomas Tillmann

"Es wird glanzvoll gesungen - und gespielt. Will Humburg jagt das Beethovenorchester zur Höchstform. Humburg springt regelrecht in die Einsätze hinein - Jubelkaskaden dafür am Ende."

Express, Christof Ernst

"Der versierte Gastdirigent Will Humburg läßt das Beethovenorchester einen dramatischen, mit schönen Einzelheiten erfüllten Verdi spielen."

dradio kultur, Ulrike Gondorf

"Klarheit und Plausibilität gewinnt in Bonn Verdis Musik. Will Humburg macht ihre Aura faszinierend, sogar beklemmend deutlich. Für den Dirigenten gibt es offenkundig keine halben Sachen, er ist ein flammender Verdi-Interpret von hinreißender Emphase, der aus dem Beethoven-Orchester sonst nicht erlebte Qualitäten hervorzaubert."

Orpheus, Christoph Zimmermann

"Dirigent Will Humburg ist ein mitreißender, leidenschaftlicher Orchesterleiter. Man merkt, daß das italienische Opernrepertoire einen Schwerpunkt in seinem musikalischen Schaffen spielt. Für diese exzellente Vorstellung darf sich das Beethoven-Orchester Bonn eigentlich auch mit dem zusätzlichen Titel Verdi-Orchester Bonn schmücken."

Der Neue Merker, Gunnar A. Müller

 

Nabucco - Teatro Verdi di Busseto

"Per finire, un'apprezzamento a tutte le sezioni dell'orchestra e alla magistrale direzione di Will Humburg, energico e attentissimo a mantenere fluidità in ogni istante."

Libertà, Mauro Bardelli

"Nulla da eccepire sull'operato del maestro Will Humburg, che ha condotto con estrema perizia e precisione l'Orchestra dell'Emilia-Romagna."

La Cronaca, Corrado Ambiveri

 

Die sieben Todsünden/ Trouble in Tahiti - Teatro Verdi Trieste

"Will Humburg, a suo agio nella cupezza stranita e nelle contaminazioni parodistiche di Weill, ha saputo corrompere l'orchestra alle tinte americane di 'Trouble in Tahiti', facendola suonare vera e corrosiva, e intatta per capacità narrativa."

La Repubblica, Angelo Foletto

"Per questo dittico il Verdi si è impiegato in prima persona, affidando l'orchestra a Will Humburg, la dinamica guida del 'Der fliegende Holländer'. Direzione volitiva e molto tesa, quella di Humburg, che ha tenuto bene i rapporti con la scena, cogliendone colori e ritmi con acuta e sincopata energia."

Messaggero Veneto, Danilo Soli

"Il tessuto musicale, poi,è stato solido e generoso, grazie ad un maestro che dopo l'apprezzato 'Der fliegende Holländer' della scorsa stagione continua ad entusiasmare il pubblico. Si tratta da Will Humburg, che ci auguriamo di cuore di poter ancora applaudire sul podio del teatro cittadino in altre occasioni."

Vita Nuova, Marzio Serbo

"... la presenza sul podio di Will Humburg, che offre le accurate e galvanizzanti letture delle pagine piuttosto divergenti."

Il Gazzettino, Dejan Bozovic

 

Eis und Stahl (Deschewow) - Staatstheater Saarbrücken

"Im Kontext wirkt Deschewows Musiksprache tatsächlich modern - da kommt einem etwa Alban Berg in den Sinn. Und Dirigent Will Humburg leistet mit dem Staatsorchester, dem Chor und den Solisten Großes. Das Kraftvolle, aber auch das melodisch Schöne dieser Partitur holt er hervor und sorgt für transparenten Klang."

Saarbrücker Zeitung, Oliver Schwambach

"Maschinenklänge, Schlagzeugorgien und Blechgewitter erhöhen den Pulsschlag. Die Farben im Orchester, das Will Humburg mit nie nachlassender Energie anpeitscht, wirken so entpersönlicht wie der Einzelne im Kollektiv."

Süddeutsche Zeitung, Michael Struck-Schloen

"Ihren Rückhalt fand die Inszenierung in Will Humburg, der das Saarländische Staatsorchester zu Höchstleistungen anspornte. Ihm gelang das Kunststück, den Orchestersatz Deschewows gestisch zu schärfen, so daß die scheinbar alles überrollende Orchesterwalze - insbesondere in der Maschinenmusik des zweiten Aktes - einen faszinierenden Dissonanzenreichtum im Mikrotonbereich freigab. Am Ende überwog die Überzeugung, zwar kein großes Stück, aber eine große Aufführung gesehen zu haben."

Opernwelt, Uwe Schweikert

Der fliegende Holländer - Staatsoper Hamburg

"Dass man im Repertoirebetrieb auch manch erfreuliche Überraschungen erleben kann, bewies der Fliegende Holländer im Mai. Ausgerechnet bei einem Werk, bei dem Orchesterschmisse fast schon seit Jahrzehnten dazugehören, wurde plötzlich im Graben präzise und spannungsvoll musiziert. Der Verantwortliche war Will Humburg mit feldherrenhaft großer Gestik und ebensolchem Überblick, dabei immer eine Hand auch auf der Bühne, womit er sogar den Herrenchor zu bändigen verstand - bitte wiederkommen!"

Orpheus, Hartmut Kühnel

Attila - Teatro Comunale Ferrara

"Ancora una volta: VIVA VERDI! - Il grido aveva lo smalto dell'entusiasmo e il timbro di una giovane melomane. Viva Verdi, appunto: Quel grido è esploso perchè Michele Pertusi e sopratutto il direttore Will Humburg hanno condotto in porto uno spettacolo meritevole di applausi più di quelli attributi a scena aperta. Pensiamo che il trionfatore assoluto stavolta sia stato proprio Humburg: la sua concertazione ha alternato momenti di lirismo estatico a ferventi cavalcate ritmiche, pianissimi cameristici a rapsodiche esplosioni dinamiche, legati incantevoli a staccati di piglio quattrottesco. Tutto col rispetto della musica, senza spavalderie bandistiche. Ed ha introdotto lunghe pause espressive, mentre la scena restava preda immobile del silenzio assoluto e l'orchestra ferma con gli archetti in aria in attesa del cenno direttoriale; il che ha contribuito ad ingigantire la drammaturgia e a far montare l'emozione. Un'esempio su tutti per chiarire lo stile Humburg: alla fine del primo atto, quando compare Leone, egli affina il rubato miracolosamente e le parole di Attila emergono sopra tutto e tutti, restando scolpite nella memoria come non ci era mai dato udire prima. Potremmo citare anche i rallentamenti espressivi per le arie di Odabella, oppure l'energia esplosiva delle cabalette per lodare i pregi di questa esecuzione; ma ci fermiamo qui e lasciamo allo spettatore il gusto di scoprire il resto."

La Nuova Ferrara, Athos Tromboni

"Molto intrigante la concertazione del Maestro Will Humburg, che trova colori esaltanti nei momenti 'forti' della partitura e sottolinea abilmente ogni sfumatura, a cominciare dalla tinta cupa del preludio, presagio del Macbeth che sarà composto subito dopo. Il direttore ha un gesto vivace e vigoroso nei concertati, che, per il rigore con cui vengono eseguiti, raggiungono esaltanti effetti drammatici, ed accompagna per contro i solisti con grande sensibilità ed attenzione quasi affettuosa. Il resultato è molto gradito al pubblico che già durante il spettacolo aveva sottolineato con applausi e ovazioni."

Operaclick, Patrizia Monteverdi

Der fliegende Holländer - Teatro Verdi Trieste

"La direzione di Will Humburg, già eletto a beniamino del pubblico triestino, è stata davvero ottima. Humburg ha rispettato in modo quasi maniacale tutte le indicazioni del compositore. Il lavoro d'analisi del direttore ha vissuto il momento più felice nella lugubre, misteriosa entrata dell'holländer, resa in modo davvero magnifico. Nell'arco di tutto lo spettacolo ha colto dei bellissimi momenti, traendo la definitiva conferma che il successo di un allestimento dipende quasi esclusivamente dalla capacità del direttore di mettersi al servizio del compositore e di non lasciarsi andare ad esuberanze personali. - Trionfo personale per Albert Dohmen e Will Humburg."

Operaclick.com, Paolo Bullo

"È ritornato sul podio il maestro amburghese Will Humburg, che ne ha proposto un'interpretazione di grande nobilità e di consapevole intensità., dove avevano fra l'altro eccellente rilievo e potenza icastico-eversiva i momenti più drammatici: della sensazione ventosa nella meravigliosa ouverture, cui segue un non meno straordinario quadro di cronaca marina, al contatto con la magia demoniaca che intreccia la partitura fatta da realtà, sogno, memoria, passato e presente. La direzione di Humburg ha dunque svelato vertiginosi sottofondi wagneriani."

Il giornale della musica, Maria Girardi

"Conquista, quasi senza alcuna riserva, il maestro Will Humburg, il cui gesto tanto sensibile quanto sicuro e preciso incute fiducia ai cantanti e all 'orchestra, che offre un'esecuzione di pregio."

Il Gazzettino, Dejan Bozovic

"L'orchestra suona comunque coinvolgente e piena di verve, guidata con piglio sinfonico da Will Humburg, tedesco senza complessi che affronta la partitura come una semplice opera, senza farsi fuorviare dalle esperienze estreme del wagnerismo. Ottiene resultati degnissimi, sottolineando il suono rozzo, quasi ineducato di certi impasti, dando a legni ed ottoni la preminenza che meritano, non solo assecondando ma anche sollecitando le voci."

Il Piccolo, Claudio Gherbitz

"Il direttore d'orchestra tedesco Will Humburg, punta di diamante di questa produzione che mostra di dominare con lucida consapevolezza e con autentica passione wagnerianamente romantica, ottenendo da orchestra, solisti e coro quella prosodia e quel suono 'wagneriani' senza i quali l'ombra del grande Riccardo non consente di essere evocata e non risponde all'appello."

La voce del popolo, Fabio Vidali

"Trascinante esecuzione: il maestro Will Humburg sollecitava continuamente gli orchestrali con una gestualità sin troppo aggressiva, ma è così riuscito ad ottenere quell'energia sonora che si trasformava in mistero."

gliamicidellamusica.net, Laura Segré

"Ein bejubelter Star ist auch Will Humburg, der in sehenswertem Einsatz mit dem guten Orchester immer wieder Wagnersche Leuchtfeuer entfacht."

Kronenzeitung, Andrea Hein

 

Norma - Staatstheater Saarbrücken

"Unter der Leitung des Gastdirigenten Will Humburg wuchs das Saarländische Staatsorchester über sich selbst hinaus. Wie schon 2002 in der grandiosen Stuttgarter 'Norma' beatmete Humburg auch hier Bellinis Rezitative auf höchst spannungsvolle Weise und gab der Musik insgesamt ein Gewicht und eine Bedeutung, wie man sie kaum je zuvor bei dieser Oper erlebt hat."

Opernwelt, Uwe Schweikert

Attila - Verdi Festival Busseto

"Mi veniva naturale pensare l'altra sera, al debutto di questo 'Attila' bussetano di fronte alla direzione così incisiva di Will Humburg, come portasse il marchio germanico quella 'Verdi Renaissance' degli anni venti, grazie alla quale l'osservazione sul nostro grande compositore, si allargo ad illuminare le ragioni di quel nuovo impulso drammaturgico presentito fin da alcune prove giovanili. Si capiva così come Humburg avesse messo a fuoco il senso precipuo di quella tensione quasi spasmodica con cui Verdi sta cercando qualcosa che la contemporaneità non li offre ed i cui frutti possiamo poi riconoscere negli approdi successivi. Si sentiva pure dietro l'incisività di segno di Humburg la forza di un retroterra sinfonico, ciò che rendeva particolarmente sollecitante. Una direzione coinvolgente, tesa alla realizzazione di un'unità che la stessa orchestra mostrava significativamente di condividere, con una risposta particolarmente coesa, pure quella del coro."

Gazzetta di Parma, G.M.P.

 

Das Rheingold - Opera di Roma

"Carta vincente, la direzione di Will Humburg, il più applaudito: lettura vigorosa, intensa senza essere retorica, che valorizza un'orchestra pronta e brillante sia nell'insieme, sia nei solisti."

Il Messaggero, Alfredo Gasponi

 

"Will Humburg ignora la tradizione e fa di testa sua. Non cerca il suono compatto e massiccio dell'orchestra di Bayreuth, ma differenzia nettamente la tinta musicale e l'atmosfera espressiva delle diverse scene, con momenti di limpidezza e delicatezza quasi schubertiane alternati a effetti grandiosi e perfino rudi e per alcuni brevi istanti emergono anche l'ultimi residui dell'opera Italiana."

Il Giornale della Musica, Mauro Mariani

Sinfoniekonzert - Sydney

“The conductor Will Humburg appeared for the first time with the Sydney Symphony. The tempi in Wagner’s ‘Meistersinger’ overture ideally captured the vigorous, keen-eyed panorama of human folly that is the essence of great comedy.”

The Sydney Morning Herald, Peter McCallum

Eugen Onegin - Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf

“Dass die Aufführung zum beeindruckenden Plädoyer für die Radikalität und Neuartigkeit von Tschaikowskys filmischer Dramaturgie gerät, ist in erster Linie dem Dirigenten Will Humburg zu verdanken. Er hebt die instrumentale Intonation der Musik mit plastischer Deutlichkeit hervor, artikuliert den intimen Tonfall der Rede mit präziser Gestik und bewahrt Tschaikowskys elegische Trauer vor Sentimentalität und überzogenem Pathos.”

Opernwelt, Uwe Schweikert 

Gleich im Vorspiel zieht Dirigent Will Humburg Fieberkurven hoch, lässt ahnen, daß seine Interpretation von starken dramatischen Impulsen gesteuert sein wird. Unter Humburgs Leitung öffnet die Musik die Tür zum Herzinneren der Figuren. Seine turbulente Intensität läßt heimlich flammende Liebe, todestraurige Sehnsucht und grenzenlose Leidenschaft nachgerade beklemmend erleben. Humburg durchleuchtet die Partitur auf Momente vokaler und instrumentaler Korrespondenzen und evoziert Emotionen nicht als vagen Überdruck, sondern mit klarem Klangaufbau. Ein großer Opernabend!”

Orpheus, Daniel Nayber

"As early as the prelude, usually a moderately elegiac piece, the conductor Will Humburg raised the temperature, indicating that this interpretation of Tchaikovsky was going to be guided by powerful dramatic impulse."

Opera, Thomas Luys

Elektra - Opera di Roma

“Le carte vincenti sono state la vibrante direzione di Will Humburg (…) Humburg , oltre a padroneggiare l’urgenza espressionistica della partitura, ha ben lumeggiato i raffinati colori strumentali e gli improvvisi rasserenamenti melodici.”

Corriere della Sera, Luigi Bellingardi

Mahler: 6. Sinfonie - Maggio Musicale Fiorentino

“Un codice recapito con grande intelligenza nella soluzione con la quale Humburg con la sua cura per il bel suono ed il suo gusto per una spettacolarità non fine a se stessa; ha saputo guadagnare la giusta ovazione da un numeroso e attento pubblico.”

La Stampa, Alberto Corrado

“C’era il direttore solido e autorevole Will Humburg, che è riuscito ad ottenere una risposta di ammirevole tenuta. Esecuzione disinvolta e compatta, punteggiata da tante magnifiche uscite delle prime parti…”

La Nazione, Giuseppe Rossi 

Tristan und Isolde - Städtische Bühnen Münster

“In Humburgs Auslegung der ‘Tristan’-Partitur verbinden sich luzider Röntgenblick und romantische Passion, strukturelle Analyse und glühende Intensität zu einer musikalischen Lesart, die es denn doch bedauern ließ, dass die Szene leer blieb.”

Opernwelt, Uwe Schweikert

“Das Orchester musiziert unter Humburgs Leitung unglaublich zurückhaltend, geradezu diskret alle Schattierungen zwischen zwei- und dreifachem Pianissimo auskostend. Die Hymne an die Nacht im zweiten Aufzug, Tristans Fieberfantasien im dritten - Sternstunden in der Geschichte des Orchesters.”

Westfälische Nachrichten, Lukas Speckmann

“Will Humburg erzeugt in seiner kontrollierten Selbstentäußerung mit dem top aufgelegten Symphonieorchester der Stadt Münster einen hochintensiv-differenzierten Klang, weitab von jeder anbiedernden Sentimentalität, setzt auf Transparenz und die Präsentation der Instrumente.”

Opernnetz, frs.

Don Carlo - Städtische Bühnen Münster

“Gerade bei der Elisabetta-Musik erreichen auch Dirigent Will Humburg und das fehlerfreie, unglaublich konzentrierte Symphonieorchester eine seidige Schönheit, die man eher bei der Konkurrenz in Wien und Berlin erwarten würde. Der Maestro wurde dafür frenetisch gefeiert.”

Münstersche Zeitung, Manuel Jennen

“Will Humburg treibt das Orchester zu dramatischen Klängen, powert in extremen tutti, kostet spannungssteigernde Pausen dramatisch aus und unterstützt die phantastischen Solisten mit stimulierendem Brio. Ein Opern-Ereignis von höchster Intensität!”

Opernnetz, frs 

Ring des Nibelungen - Münster

“…was nach einer ingeniösen ‘Götterdämmerung’ als Wunder von Münster gelten muß: ein Hymnus auf die Bündelung aller Kräfte zum Totaltheater in der Provinz (…) Humburg trägt seine Sänger auf Händen, dirigiert geschmeidig und flexibel, läßt in nie erlahmender Spannung romantisch ausschwingen oder mit Wucht dreinfahren, garantiert mit dem prächtig aufgelegten Orchester allzeit luzide Textverständlichkeit.”

Süddeutsche Zeitung, Michael Struck-Schloen

“… ist wohl die wahre Wagner-Sensation der Saison. Der Dirigent Will Humburg, durchgängig darauf bedacht, durch Präzision und gelungene Balance der musikalischen Ausführung klare Konturen zu verschaffen, absolvierte mit Feuereifer die Feuerproben der gewaltigen Partitur und mit zunehmender Gelassenheit die Fatalität der Vorsehung.“

Frankfurter Allgemeine, Frieder Reininghaus

“Humburg setzt sich mit seiner ‘Ring’-Deutung, bei der sich das Orchester als reger und doch auch kompakt auftretender Partner auftrat, selbst ein Denkmal. Er schafft organische Klangräume, in die sich die Stimmen einbetten lassen. Das dichte Gewebe der Musik durchleuchtet er, ohne den Zauber der gewaltigen Aufbrüche zu beeinträchtigen. Die Musik wird zum fließend-gleißenden Strom, in dem sich alles und alle mustergültig verbinden: Wagner als tönende Philosophie.”

Opernwelt, Jörg Loskill

"Die eigentliche Sensation von Münster ist das Orchester und die dirigentische Leistung von Will Humburg. Ideal verschmelzen Gesang und Instrumente, das von Richard Wagner geforderte Gesamtkunstwerk wird gerade dank dieser reich schattierten, nie knallig lauten Partiturauslegung eingelöst. Humburg demonstriert, wie modern diese Klangsprache ist und zugleich, wie sie dem Ensemble in die Kehle gelegt wird. Wie selbstverständlich atmen Orchester und Solisten in gemeinsamer Organik."

Opernwelt, Jörg Loskill  (Götterdämmerung)

"Die eigentliche Sensation von Münster ist das Orchester und die dirigentische Leistung von Will Humburg. Ideal verschmelzen Gesang und Instrumente, das von Richard Wagner geforderte Gesamtkunstwerk wird gerade dank dieser reich schattierten, nie knallig lauten Partiturauslegung eingelöst. Humburg demonstriert, wie modern diese Klangsprache ist und zugleich, wie sie dem Ensemble in die Kehle gelegt wird. Wie selbstverständlich atmen Orchester und Solisten in gemeinsamer Organik."

Opernwelt, Jörg Loskill  (Götterdämmerung)

Tat’jana - Teatro alla Scala

L'esecuzione approntata dalla Scala è del massimo prestigio, con Will Humburg che sta a Corghicome Toscanini stava a Verdi."

Corriere della sera, Francesco M.Colombo 

"…nella memoria rimane sopratutto l'eco della "Liturgia" di Ciajkovskij che Corghi impiega come fondale musicale, l'eco della brillante esecuzione musicale diretta da Will Humburg…"

La Repubblica, Angelo Foletto 

"Immerso drammaticamente ed efficace il direttore Humburg. Un'opera così può dividere, ma non può comunque lasciare indifferenti."

Il Giorno, Lorenzo Arruga

Norma- Staatstheater Stuttgart

“Will Humburg macht seinem Ruf als Belcanto-Experte alle Ehre: die Musik wirkt ebenso dramatisch wie natürlich, die stilsicher eingesetzten Rubati und Verzierungen sind hervorragend geführt.”

Frankfurter Rundschau, Andreas Hauff 

“…ist dem Orchester unter der kompetenten Leitung von Will Humburg eine grandiose Deutung von Bellinis Meisterwerk gelungen. Schon in der Ouvertüre wird offenbar, daß Humburg detaillierte Vorarbeit geleistet hat und über ein untrügliches Gespür für die Italianità der Partitur, für ihre düstere Tinta, für wohldosierte Rubati und feinste dynamische Abstufungen verfügt. Selten hört man diese Musik so plastisch und differenziert wie hier, und selten wird so deutlich, wie viel Wagner von Bellinis Theater der Gefühlskollisionen profitiert hat.”

Stuttgarter Zeitung, Werner Müller-Grimmel 

“Will Humburg gibt dem allen schärfste Konturen. Opulenz des Klangs nur um des Klanges Willen läßt er nicht zu. Die Töne dienen ihm als Seziermesser, mit denen er sorgsam und doch mit obsessiver Leidenschaft den Kern der Geschichte freilegt.”

Stuttgarter Nachrichten, Annette Eckerle 

Eugen Onegin - Münster

"Humburg, wie immer am Pult energiegeladen waltend, entdeckt wunderschöne, brüchige Farben in der so wehmütig blühenden Tchaikovskij-Partitur. Humburg legt einen Teppich der fein gewebten Gefühle aus - auf dieser Basis entfalten sich die sicher geführten Stimmen prächtig."

Opernwelt, Jörg Loskill 

CD-Aufnahme Divara

“…pese al buen oficio de Will Humburg, que controla con acierto las considerables fuerzas corales y orquestrales a su mando.”

Opera Áctual, Xavier Cester 

Götterdämmerung - Opera di Roma

“Applausi da stadio - il ‘Crepuscolo’ diretto dal carismatico Humburg, lo si deve alle sue doti, alla sua energia e alla capacità di ottenere il massimo dall’orchestra.”

La Repubblica, Landa Ketoff 

Der feurige Engel - Münster

 “Will Humburg meißelt dieses Spannungsverhältnis mit unglaublicher Energie heraus. Unermüdlich treibt er Chor und Orchester zu höchster Intensität an und läßt den Zuschauer ein Drama der Moderne erleben, ein Drama, daß dennoch aus dem Geist des Symphonischen geboren ist.”

Opernwelt, Bernd Feuchtner